Themenkreis Erziehung

 

Themenkreis Erziehung

Stand Juni 2017

Titel
Beschreibung
Alter
Zielgruppe

Familientraining nach Gordon (Workshopreihe für Eltern)

 

  • Verstehen und verstanden werden
  • Konflikte lösen
  • Erfolgreich streiten

 

Menschen, die mit Kindern leben, wissen, dass das Gelingen der Erziehung nicht selbstverständlich und schicksalhaft ist. Wie Erwachsene einem Kind BEGEGNEN, wie sie mit ihm SPRECHEN, ihm ZUHÖREN, wie wir MITEINANDER STREITEN und wie wir KONFLIKTE LÖSEN ist von wesentlicher Bedeutung für eine gesunde Entwicklung des Kindes und eine gelungene Eltern Kind Beziehung. Eine Ausbildung für Eltern, um alltägliche Erziehungsprobleme und Konfliktsituationen besser meistern zu können.

Eltern

Family-Support - liebevoll erziehen

Der Basiskurs besteht aus 4 Terminen zu je 3 Stunden. Jeder Termin wird zu einem bestimmten Thema aufbauend durchgeführt.

1.     Meine Familie und ich

2.     Was ist liebevolle Erziehung

3.     ?Brav sein? ist schwer

4.     Erste Hilfe in schwierigen Situationen

 

Falls bei den Teilnehmern Interesse besteht um weiter zu machen, findet ein Aufbaukurs statt. Dieser hat die ähnlichen Themen wie beim Aufbaukurs ? hier wird tiefer in die Materie eingegangen.

1.     Familie als System

2.     Stärken und Fördern

3.     Kompetenz in schwierigen Situationen

4.    Tipps und Tricks für den Familienalltag

3 - 10

Eltern

Vätertraining nach Gordon

(Workshopreihe für Väter)

 

  • Wie Väter reden
  • Väter in der Zwickmühle
  • Der Vater als Autorität

 

Väter sind in der Kindererziehung vor besondere Herausforderungen gestellt. Neben der Arbeit bleibt oft wenig Zeit für den Nachwuchs und für eigene Bedürfnisse. Aufgrund der kurzen gemeinsamen Zeit fühlen sie sich ihren Kindern oft nicht so nah. Wie können wir auf dieser Basis eine liebevolle und tragfähige Beziehung aufbauen und aufrechterhalten? Auf der Basis der Grundlagen für ein erfolgreiches Miteinander in der Familie lernen wir Missverständnisse durch klare Kommunikation zu vermeiden und die Kinder bei Problemen zu verstehen und zu unterstützen.

Väter

Männer reden Klartext

So wirken Worte - so entsteht Verstehen!

Der schweigsame Held war gestern. Heute geht es darum, wie Männer gelingende Beziehungen gestalten - mit einer Sprache voll Klarheit, Wertschätzung und Respekt!

0 - 18

  EV 

Kommunikation in der Familie

 

Positive und klare Kommunikation ist ein wichtiges SCHMIERMITTEL im Getriebe einer Familie! Anhand von kreativen und spielerischen Methoden erarbeiten wir verschiedene Werkzeuge, die uns helfen, den Familienalltag besser zu strukturieren und das Selbstwertgefühl der Familienmitglieder zu steigern.

 3 - 15

Erfolgreiche Konfliktlösung im Familienalltag

 

Geschwisterstreit ? wie können sich Eltern verhalten? Erziehung zur Selbständigkeit und Eigenverantwortung - Unterstützendes Verhalten von Eltern bei Problemen des Kindes - Konfliktlösungsmöglichkeiten

 3 - 16

..und plötzlich eskaliert es wieder!

Konflikte, Streit, Aggressionen gehören zum Leben dazu - aber sie können einem das Leben auch schwer machen. Ein Zusammenleben mit anderen Menschen - egal welchen Alters - ist ohne Konflikte nicht möglich. Das Einzige, was wir uns aussuchen können, ist, wie wir uns den Konflikten gegenüber verhalten, wenn diese auftreten. Gegenseitige Anteilnahme, einander helfen, Toleranz, Wärme im Umgang miteinander, Verantwortung füreinander, Gewaltverzicht. In diesen Familien gibt es ein soziales Problembewusstsein. Es wird viel miteinander gesprochen, nicht gegeneinander und übereinander. Eltern und Kinder denken darüber nach, was recht und unrecht ist. Die Eltern handeln so, wie sie es sich von den Kindern wünschen: den Maßstäben entsprechend, die sie für wertvoll ansehen und die sie mit den Kindern vereinbaren. Haltgebende familiäre Beziehungen schützen Kinder. Konfliktlösungen sind Intervention, die positiv in die Konfliktsituation einwirken und eine Deeskalation des Konflikts zum Ziel haben.

 0 - 18

Einfach besser im Familienalltag

 

Bedürfnisse, Verhalten besser verstehen

Probleme der Kinder erkennen - Mit Konflikten umgehen lernen - Familienalltag strukturieren.

 3 - 15

Rituale im Familienalltag

Mit Ritualen kann man Struktur in den Familienalltag bringen. Rituale haben auch den Sinn, Beziehungen zwischen den Menschen zu festigen und vertraute Situationen zu schaffen.

Wir erarbeiten anhand von kreativen und spielerischen Methoden Rituale, die das Zusammenleben erleichtern und zu Klarheit im Familienalltag beitragen.

 0 - 18

Die unendliche Geschichte - Warum Rituale, Wiederholungen und Rhythmus so wichtig sind

Wer kennt es nicht? Zum x-ten Mal möchte Ihr Kind die gleiche Geschichte hören, es möchte am liebsten jeden Tag sein Lieblingsgericht essen und ohne das heiß geliebte Kuscheltier wird das Einschlafen zur Tortur. Rituale, Wiederholungen und Rhythmus geben dem Kind Sicherheit. In diesem Workshop erfahren Sie, warum das so ist und wieso sie unseren Alltag erleichtern. Sehen Sie ihren ganz speziellen Alltag aus der Sicht Ihres Kindes.

0 - 10

Elterntraining für Eltern mit Kindern von 2-10 Jahren

Erziehung hat das Ziel, die kindliche Entwicklung zu fördern und mit kindlichem Verhalten in einer konstruktiven und nicht verletzenden Weise umzugehen. Aktives Training von verschiedenen Erziehungsfertigkeiten. Anwendung der Fertigkeiten in der eigenen Familie und auf individuelle Schwierigkeiten.

  0 - 18

Kommunikation mit Kindern

?Der Ton macht die Musik?. Was ist Kommunikation? Warum spreche ich mit Kindern anders als mit Erwachsenen? Worte können verletzen und schätzen ?Die hören mir überhaupt nicht mehr zu? Achte ich auf meine Sprache? Gibt es ständig Streit und hört mir mein Kind überhaupt nicht mehr zu?

  0 - 18

Wie redest du denn mit mir?

In diesem Vortrag wird ein Kommunikationsstil vorgestellt, der auf der Basis von gegenseitiger Wertschätzung aufbaut. Dieser stärkt die Eltern-Kind Beziehung nicht nur in problemfreien Situationen sondern bewährt sich gerade dann, wenn es um Problemlösung geht.

 2 - 18

Gesprächskultur im Lebensraum Familie

Aktiv Zuhören? und Bedürfnisse erkennen ist der Schlüssel für eine wertschätzende Kommunikation in der Familie. Wenn Sie dieses Werkzeug bewusst einsetzen, können Konflikte gelöst werden bevor sie eskalieren. Sowohl im Eltern-Kind Gespräch als auch in der Paarbeziehung ist die achtsame Kommunikation ein wichtiger Bestandteil.Dieser Workshop bietet Ihnen ein Übungsfeld für ?Aktives Zuhören?, um es im Alltag gezielt einsetzen zu können.

  WS

 Ab 4

Warum hörst du mir nicht zu?

Das Kind unterstützen, seine Probleme selbst zu lösen. Dem Kind durch verständnisvolles Zuhören ermöglichen, über seine Gefühle zu reden und seine Probleme selbst zu lösen. Durch Veränderung der Umwelt, bessere Zeiteinteilung und klare Kommunikation die Beziehung zum Kind verbessern und den Selbstwert zu stärken.

 0 - 18

Konfliktbewältigung

  • Reden, streiten, Konflikte lösen
  • Mit Kindern reden -  streiten - Konflikte lösen
  • Geschwisterstreit
  • Weniger Streit und Ärger mit meinen Kindern

 

Konflikte sind eine Chance aneinander zu reifen und die eigene Meinung zu äußern. Wichtig ist, eine Konfliktlösung anzustreben, bei der beide gewinnen. Wie kann ich dem Anderen helfen, Lösungen für seine PROBLEME zu finden.

 

 3 - 15

Verstehen und verstanden werden

 

In diesem Workshop erfahren Eltern wie sie die Voraussetzungen schaffen können, die ein problemfreieres Zusammenleben möglich machen. Unsere Themenschwerpunkte sind: Grundlagen für ein erfolgreiches Miteinander - Missverständnisse vermeiden - Kinder in Problemsituationen verstehen und ihnen hilfreich beistehen.

 3 - 16

Wenn Teddys fliegen und Türen knallen

In diesem Workshop werden sie Chancen die Konflikte für die Familie bereithalten erkennen und mögliche Strategien für eine sinnvolle und erfolgreiche Konfliktlösung kennen lernen und üben.

 2 - 14

Konflikte erfolgreich vermeiden und lösen

Konflikte und Streitereien stellen die Geduld der Eltern allzu häufig auf die Probe. Sie erfahren Möglichkeiten, wie Sie mit verschiedenen Konflikten und Problemsituationen umgehen können. Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es bei Geschwisterstreit, Problemen des Kindes, erlernen der Eigenständigkeit und erkennen der Werte?

 2 - 16

Das tut man doch nicht!

Wertkonflikte und Einfluss nehmen auf Wertvorstellungen von Kindern. Welche Auswirkungen haben Macht und Drohungen auf Kinder? Wie können Sie erfolgreich als Berater auftreten? Sie üben, dem Anderen Ihre Botschaften klar zu senden und dem Anderen aktiv zuzuhören. Werden Sie sich Ihrer Vorbildwirkung klar und lernen Sie, auch mal eigene Ansichten zu überdenken und ev. zu ändern.

 0 - 15

Wie kann ich denn helfen - was ist denn passiert?

Wie sich Kinder in verschiedenen Problemlagen wirklich von ihren Eltern verstanden fühlen und wie Eltern sie unterstützen können, ihre Probleme selbstständig zu lösen. Verhaltensweisen anhand der Bedürfnisse des Kindes verstehen. Förderung der Selbstständigkeit und der Lösungskompetenz des Kindes.

 3 - 16

Trotzig, wütend - oder aggressiv?

Sehr häufig treten ab dem 2. - 3. Lj. heftige Wutausbrüche bei Kindern auf, denen Eltern oft hilflos und fragend gegenüberstehen. Sind es NUR Zeichen eines stärker werdenden Willens, der doch lt. vielen Ratgebern nicht GEBROCHEN werden darf oder sind es bereits Anzeichen eines aggressiven Verhaltens, dem Einhalt zu gebieten ist? Wann und wie soll Wut zugelassen werden, ohne destruktiv zu werden?

 2 - 6

Trotzköpfe, Zornbinkerln & Co

 

 

Gibt es einen Unterschied zwischen Trotz und Ungehorsam? Wie kommt es zu Zornausbrüchen? Alternativen zu kräfteraubenden Machtkämpfen und Vorsorge treffen damit sich Trotz in Grenzen hält. Ziel: Verständnis für die Kräfte die das Kind im Trotzalter in Spannungszustand versetzen. Sicherheit im Umgang mit Wutausbrüchen.

  2 - 6

Kleine Trotzköpfe auf der Suche nach dem großen ICH

Die meisten Eltern genießen die ersten eineinhalb Jahre mit ihrem Kind, da es ganz mit ihnen verbunden ist, es sie anstrahlt und es ihm von seiner Entwicklung her ein Bedürfnis ist, im Einklang mit den Wünschen und dem Willen der Eltern zu leben. Mit dem Beginn der Trotzphase geht das Kind seine ersten Schritte in Richtung Selbstständigkeit. Dieser Vortrag greift Erziehungsfragen rund um das 2. Lebensjahr auf und soll dazu beitragen, dass Eltern verstehen, was in ihren Kindern an Veränderungen geschieht, um in schwierigen Alltagssituationen mit mehr Geduld, Gelassenheit und vielleicht ein wenig Humor reagieren zu können.

 2 - 3

Wenn Trotzkopf motzt und rotzt

Schreien, toben, hauen, wir kennen sie alle die berühmte Trotzphase. Die kleine Pubertät, wie sie auch gerne genannt wird, bringt nicht nur unsere Kinder an Ihre Grenzen, auch Eltern sind oft machtlos und verzweifelt. Für unsere Kleinen ein wichtiger Entwicklungsschritt und unumgängliche Erfahrung. Wie verhalten sich Eltern richtig, wie können sie ihr Kind wohlbehalten durch diese Phase begleiten.

 0 - 3

Meine Gefühle werden meine Freunde

Die Vielfalt ihrer Gefühle hilft Kindern, sich in der Welt zurechtzufinden. Die Art und Weise, Gefühle auszudrücken, ist bunt und bei jedem Kind individuell unterschiedlich. Gefühle können schmerzen, dies ist jedoch kein Problem, der emotionale Schmerz kommt und geht wieder. Wie können wir Kindern helfen, mit schmerzenden Gefühlen umzugehen. Wo sitzt es im Körper. Welche Farbe hat es oder hat es die Gestalt eines Tieres. Der Workshop soll Eltern unterstützen, ihren Kinder zu helfen, ihre Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken. Ziel: Unterstützung der Kinder mit der wachsenden Gefühlswelt umzugehen.

 1 - 6

Grenzen setzen - aber wie?

Kinder sehnen sich nach Grenzen, denn sie geben Halt, Geborgenheit und Sicherheit. Wie gelingt es GRENZEN in Familienalltag, in der Schule bzw. Kindergarten zu setzen? Wie wichtig sind Grenzen als Rahmen für notwendige Entwicklungsschritte?

 0 - 15

Kinder brauchen Grenzen - sie geben Kraft und Geborgenheit

Mein Motto in der Kindererziehung ist: ? Unsere Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen.?

Wenn wir uns hier mit dem Thema GRENZEN beschäftigen, heißt dies, verantwortlich Orientierung zu geben. Gerade bezogen auf das Thema Grenzen, Strafen, Konsequenzen erleben viele Eltern eine große Unsicherheit in ihrer eigenen Rolle. Kinder brauchen und suchen die Erfahrung von Grenzen.

  0 - 15

Erziehung ohne Strafe - eine Utopie? Wie Eltern Grenzen setzen können ohne zu strafen

Alle Eltern haben beste Vorsätze, wie sie ihre Kinder erziehen möchten. Obwohl wir es oft anders im Sinn haben, reagieren wir in Konfliktsituationen mit Befehlen, Drohungen, Erpressung und Bestrafung. Fast immer spüren wir dann, dass es so nicht stimmt. Welche Alternativen und Möglichkeiten Eltern noch haben wird an diesem Abend besprochen.

 3 - 15

Kinder ins Leben begleiten ohne Strafen

Es ist wirklich möglich - mit Kindern ohne Strafen zu leben! Indem wir Erwachsene ihnen wirklich zuhören, mit ihnen in Beziehung treten, aber auch feste Vereinbarungen treffen. Dazu sind Kommunikationsfähigkeit, Konfliktbereitschaft und der Wille zu einer echten Begegnung erforderlich - aber wie?

 0 - 18

Kinder begleiten - Wurzeln und Flügel geben

Kinder - auch auf noch so kurzen Beinen - machen sich auf den Weg ins Leben hinein. Wie können wir unseren Kindern als Eltern hilfreiche Begleiter sein? Welche Grundausrüstung sollen wir ihnen mitgeben, damit ihr Leben gelingen kann? Was stärkt unsere Kinder, damit sie sich einmal in den verschiedensten Lebenslagen zurecht finden? Ein Vortrag mit anschließendem Austausch über Faktoren, die für ein gutes persönliches Wachstum und die Selbstentfaltung unserer Kinder von Bedeutung sind.

 0 - 10

Kinder loslassen oder DAS LOSLASSEN

Für alle Eltern ist es schwierig zu akzeptieren, dass ihre Kleinen größer werden, oder bereits groß sind. Immerhin hat man sich daran gewöhnt, dass Kinder die elterliche Hilfe benötigen und in jungen Jahren auch auf sie angewiesen sind. Dass die ersten Schritte in die Selbstständigkeit oft mit Konflikten einhergehen, weiß jeder. Bereits der erste Tag im Kindergarten oder in der Grundschule kann für alle Beteiligten zum Drama werden, wenn man nicht auf den ABSCHIED AUF ZEIT vorbereitet ist. Deshalb sollte man die Kleinen schon früh daran gewöhnen, dass sich die Welt, zumindest zeitweise, auch ohne Mama und Papa weiterdreht. Warum fällt es bloß so schwer, seinem Kind mehr und mehr selbst zuzutrauen? Sich langsam zurückziehen, es eigene, auch schlecht, Erfahrungen machen zu lassen.

0 - 19

Rituale geben nicht nur Kindern Halt - Kraftquelle Rhythmus als Hilfe im Erziehungsstress

Kinder erleben jeden Tag sehr viel Neues und Unvorhergesehenes, das sie aufnehmen und verarbeiten müssen. Rituale sind gewohnte Abläufe, die durch ihre Regelmäßigkeit den Kindern ein zuverlässiges Gerüst für das Leben vermitteln können und ihnen so die Bewältigung des Alltags erleichtern. Wie können sie auf die individuellen Bedürfnisse der Familien aus- und eingerichtet sein?

 0 - 5

Buben - die wilden Helden? Mädchen - die sanften Prinzessinnen?

Die Unterschiede im Spielverhalten der meisten Buben und Mädchen werfen immer wieder die Frage auf: Sind diese genetisch bedingt oder durch tradierte Rollenerziehung verursacht? Wer oder was macht einen Buben zu einem wilden, kämpfenden Helden, Mädchen zu sanften, puppenspielenden Prinzessinnen? Antwortversuche aus der Forschung und Beobachtungen zum Thema bietet dieser Vortrag.

 alle

Typisch Mädels - typisch Jungs!?

Vor wenigen Jahrzehnten war die Familienwelt ganz klar geordnet: Die Mädchen spielten mit ihren Puppen, die Jungs waren als Baumeister aktiv. Heute sieht dies ganz anders aus: Alle Kinder haben die Wahl, für welche Spielmöglichkeiten sie sich entscheiden. Und doch machen wir oftmals die Beobachtung, dass Kinder sich den Rollenklischees entsprechend verhalten. In diesem Workshop möchten wir genauer hinschauen, was wirklich dran ist an den alten Rollenbildern und erarbeiten, wie wir unsere Kinder unterstützen können, ihre eigene (Geschlechter-) Identität zu finden.

0 - 12

Gefühle von Jugendlichen -

Das bringt mich auf die Palme

Teenager reagieren häufig emotional, mit Ärger und Wut, Angst und Trauer. Eine starke emotionale Reaktion kann z.B. auf eine Einschränkung oder ein Verbot der Eltern erfolgen. Wie können wir mit Gefühlsausbrüchen umgehen?

10 - 16

Pubertät - Die Herausforderung einen Kaktus zu umarmen

Als eine der schwierigsten Entwicklungsphasen gilt die Pubertät und ist mühsam für alle Familienmitglieder. Die Türen werden geknallt und Eltern für doof befunden. Die Eltern sind verunsichert und mit ihrem Latein am Ende.

Der Nervenkrieg muss nicht sein! Die Pubertät lässt sich auch produktiv umgehen. Die Jugend will Grenzen austesten und sich persönlich entwickeln. Die Phase der Pubertät nicht nur als Zeit der Krisen und Kräche sehen, durch die man hindurch muss, sondern als eine Zeit, in der man eine Vertrauensbasis für die spätere Beziehung Eltern und erwachsenen Kindern schafft.

10 - 19

Pubertät - Mama/Papa ihr nervt

Wer kennt das nicht? Die Türen werden zugeknallt, aus dem Zimmer dröhnen die Boxen und das Kind hat NULL BOCK zum Lernen. Speziell im Alter von 10 bis 18 ist es oft nicht leicht, das Gefühlschaos der Kinder zu verstehen. Das ist die Zeit, wo die Kinder von den Eltern genervt sind und auch umgekehrt. Eltern verstehen nicht, warum ihr sonst aufgeschlossenes, liebes Kind plötzlich zu einem verschlossenen oder aufbrausenden Wesen wird. Es gibt überraschende Ideen, wie der Kontakt zum Kind gelingen und die Familie auch in schwierigen Situationen entspannt mit Achtung und Respekt durch diese stürmische Zeit kommen kann.

 9 - 18

 

  EV

Reibebaum sein

(Kindern in der Pubertät hilfreich beistehen)

Sobald ich 18 bin zieh? ich sowieso aus! Kinder rebellieren, testen und hinterfragen in der Pubertät alles. Um die eigene Persönlichkeit zu entwickeln ist es wichtig Werte und gesellschaftliche Normen in Frage zu stellen. Als Erziehende bringt uns das manchmal an den Rand der Belastbarkeit. Insbesondere wenn z.B. der Zeitpunkt besonders UNPASSEND ist oder unsere eigenen Wertvorstellungen verletzt werden. In solchen Situationen ruhig zu bleiben und respektvoll zu handeln ist Inhalt dieses Vortrags.

 9 - 18

Pubertät - Planet Unerreichbar?

Knallende Türen, Rückzug und Streitgespräche          sind in dieser Zeit oft an der Tagesordnung.

Wie erreiche ich also mein Kind in dieser so herausfordernden Lebensphase? Als Erziehender möchte ich den Heranwachsenden doch meine wichtigen Erfahrungen und Wertvorstellungen weitergeben und vor drohenden Gefahren schützen. Wie Konflikte zu neuen Lösungen führen können, mehr Achtsamkeit im Miteinander möglich ist erfahren Sie an diesen Abend.

 9 - 18

Wenn aus Kindern Jugendliche werden. Die Teenage-Familie

Wachsen Kinder in die Pubertät hinein, ist es mit traditioneller Erziehung vorbei. Ihre Familie ist aber nach wie vor für die Teenager von großer Bedeutung. Auch wenn Jugendliche die meiste Zeit mit Gleichaltrigen verbringen, bleiben Eltern wichtige Modelle, Vorbilder und Sparringpartner für sie. In diesem Workshop erarbeiten wir gemeinsam die neue Rolle und die neuen Aufgaben der Eltern in dieser Rolle und die neuen Aufgaben der Eltern in dieser Phase. Erfahren Sie, wie Sie das Heranwachsen und die Entwicklung Ihres Teenagers optimal unterstützen können und wie Sie sich am Erwachsenwerden Ihres Kindes freuen können.

Ab 10

Wohin mit meiner Wut

Gefühle spielen im Leben von Kindern eine zentrale Rolle. Oft können sie diese nicht beherrschen und leben sie in einer Art und Weise aus, über die Eltern sich ärgern. Ab welchem Alter kann man von Kindern erwarten ihre Wut unter Kontrolle zu haben und was können Eltern bei Wutausbrüchen tun? Wie Mütter und Väter sich sinnvoll verhalten und ihr Kind dabei unterstützen, ihre Wut und Ärger gut zu bewältigen, wird Thema des Vortrages sein.

 2 - 15

Wut erleben ? in guter Verbindung bleiben

Wut lässt Konfliktsituationen in der Familie manchmal geradezu explodieren. Oft bedauern wir dann im Nachhinein unsere Worte und Handlungen. Oder wir unterdrücken die Wut, fressen sie in uns hinein, was uns selbst und unseren Beziehungen ebenso schadet.

An vier Abenden begeben wir uns auf die Spur dieses starken Gefühls. Dabei bedienen wir uns des Modells der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg.

Folgende Themen werden wir näher betrachten:

·         Wie Wut entsteht

·         Was Wut uns sagen will

·         Wie wir Wut konstruktiv wandeln und für uns nutzbar machen können.

Kurze Theorieinputs wechseln mit zahlreichen praktischen Übungen und Beispielen aus dem Familienalltag ab.

Eltern

Ein Indianer kennt (k)einen Schmerz

Wut, Angst, Aggression, Schmerzen...all das sind Begriffe die in unserer heutigen Zeit sehr negativ besetzt sind. Es geht schließlich darum, immer besser zu funktionieren und mit der Masse mitzuhalten, am besten nicht aufzufallen. In diesem Vortrag soll erläutert werden, wie scheinbar negative Emotionen, positiv besetzt werden können. Wir wollen gemeinsam erarbeiten, auf welche Art und Weise sie uns zu selbstbewussten Menschen werden lassen, die ihre Gefühle gut einordnen und deuten können.

 0 - 8

EV/WS

Schwierige Kinder gibt es nicht - oder doch?

Aggression - mögliche Ursachen und Umgangsstrategien. Das Thema Aggression und der Wunsch nach Harmonie stehen sich gegensätzlich gegenüber. Wie gehen wir als Eltern mit den Aggressionen unserer Kinder - ihrem Alter entsprechend - um.

 3 - 14

Von Engerl?n und Bengerl?n oder der Traum vom braven Kind

Soziales Verhalten und emotionale Intelligenz sind Stärken, die wir uns alle für unsere Kinder wünschen, damit sie sich in der Gesellschaft zurechtfinden und wohl fühlen. Wie können wir unsere Kinder von Geburt an im sozialen Lernen unterstützen? Welchen Stellenwert hat GUTES BENHEMEN in der heutigen Zeit? Wie viel soziale Reife benötigen Kinder in der Kindergarten- und Grundschulzeit? Können Kinder zu BRAV sein? Sind sozial kompetente Kinder glücklicher? Wir wollen unsere eigenen Stärken, sowie Situationen aus dem Alltag betrachten, die Einfluss auf das soziale Lernen des Kindes haben und Methoden kennenlernen, wie wir unsere Kinder dabei stärken können.

0 - 14

Ordnung und Kinder -

Wie viel Ordnung brauchen Kinder?

 

Ordnung ist das halbe Leben? Nicht das ganze Leben! Je nach eigenem Erleben bewegt Unordnung viele Eltern. Wie entsteht das Ordnungsempfinden bei Kindern und wie kann ihnen altersgerecht geholfen werden Ordnung zu halten?

 0 - 12

Schlafen und Wachen

Babys und Kleinkinder schlafen anders als Erwachsene. Oftmals brauchen sie eine verständnisvolle Begleitung beim Einschlafen und kleine Hilfen, die das Ein- (und später auch das Durch-)schlafen erleichtern. Wie das Kind seine wache Zeit verbringt, hat Auswirkungen auf das Schlafverhalten. Der Workshop bietet Informationen, Austausch und die Möglichkeit, eigene Fragen einzubringen.

   WS

  0 ? 3

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Babys/Kleinkinder schlafen anders

Säuglinge und Kleinkinder werden bei Schlafmangel quengelig und entgleisen bei jedem Anlass. Das Einschlafen dauert lange oder ihr Baby wacht nachts stündlich auf. Sie sind müde, erschöpft ? haben keine Zeit mehr für die Partnerschaft oder ihre eigene Erholung. Beim Schlafworkshop sprechen wir darüber, wie entstehen kindliche Ein- und Durchschlafstörungen? Woran erkennen wir, dass ein Baby müde wird und welche Beruhigungstechniken angewandt werden können. Über Alternativen zur FERBERMETHODE wie beispielsweise ?Gestuftes Trösten? wird gesprochen. Dieser Workshop soll Schlafprobleme ihres Babys vorbeugen, bestehende Schlafproblemen werden besser verstanden - neue Wege im Umgang mit Ein- und/oder Durchschlafstörungen können begangen werden.

    0 - 6

 

Frühaufsteher, Langschläfer oder Nachteule - welcher Schlaftyp ist mein Kind?

Wie schnell ein Kind durchschläft und wie viel Schlaf es braucht, ist so individuell wie das Schlafbedürfnis Erwachsener. Dennoch führt das Thema Schlaf immer wieder zu Unsicherheit und Druck in Familien. Hintergrundwissen zum Schlafverhalten von Babys und Kleinkindern soll dem entgegenwirken und Entspannung in den Familienalltag/-abend bringen.

   EV

 0 - 6

Windel, Töpfchen und Klo

Muss ich mein Kind aufs Töpfchen setzen oder lernt es das von allein? Wann ist der richtige Zeitpunkt für SAUBERKEITSERZIEHUNG? Usw.
Wie Eltern und Kinder in dieser spannenden Entwicklungsphase ent-spannt bleiben können, erfahren Sie bei diesem Workshop. Fragen aus Ihrem Familienalltag sind willkommen!

 0 - 3

 3 - 6

Windelfrei - Sauber bleiben statt sauber werden

Wie Sie Ihr Baby verstehen, wenn es Ihnen sagt, dass es mal muss. Weint Ihr Baby ohne ersichtlichen Grund? Windet es sich vor Bauchschmerzen und Sie würden ihm gern mit seinen Dreimonatskoliken helfen? Oder ist es beim Trinken zappelig und unruhig und schläft ab morgens um 4 Uhr so gut wie gar nicht mehr? Werden Sie beim Wickeln regelmäßig nass gemacht oder ist die Windel gleich nach dem Wickeln wieder voll? Für all das kann es eine Lösung geben! Eltern auf der ganzen Welt wissen: Babys brauchen keine Windel (Nur für uns Eltern sind sie ganz praktisch). Ihr Baby weiß wie's geht. Jedes kleine Tier zeigt deutlich, wann es muss - kleine Menschentiere zeigen es genauso klar. Sie wissen, instinktiv, dass es sauberer und sicherer ist, sich nicht zu beschmutzen.

 

Wenn Kinder trauern

Auch Kinder begegnen den Schattenseiten des Lebens in unterschiedlichster Form: Verlust eines Haustiers, Umzug, Krankheit, Trennung der Eltern oder im schlimmsten Fall Tod eines geliebten Menschen. Wir wollen Kinder nicht in Angst und Sorge aufwachsen lassen, aber wir dürfen sie auch nicht ausschließen von Themen, mit denen sie auf jeden Fall konfrontiert werden. Im WS soll dargestellt und erarbeitet werden, wie Kinder mit Abschied, Verlust und Tod umgehen, wie man ihnen helfen kann, sodass sie diese Erfahrungen in ihr Leben integrieren können. Das Durchstehen der Trauerphasen und das gemeinsame Aushalten der schweren Gefühle kann Kinder wie Erwachsene auch reifen lassen.

 0 - 15

Tod, Scheidung, Trennung, ein neuer Partner - wie sag ich es meinem Kind

Wenn ein naher Angehöriger stirbt, sind Kinder oft irritiert und erschüttert. Sie verstehen die Welt nicht mehr. Aber auch wenn Eltern vorhaben, sich zu trennen oder den Kindern sagen möchten, dass es in ihrem Leben einen neuen Partner gibt, sind sie oft überfordert. Eltern stehen dann vor der Herausforderung, ihren Kindern begreiflich zu machen, was passiert ist. Wie gehen Kinder mit Trauer und Verlust um? Das Gespräch ist eine der wichtigsten Hilfen, die den Kindern bei der Bewältigung gewisser Veränderungen gegeben werden kann. Die Teilnehmer erfahren an diesem Abend, wie diese Gespräch beginnen können, die Thematik dem  Kind altersgemäß verständlich gemacht werden kann und wie wichtig Rituale in diesen Situationen sind.

3 - 16

  EV

Alles ist wieder gut

(Buchpräsentation und  Vortrag)

Informationsabend für Eltern und Interessierte.

Wenn Kinder eine belastende Situation erlebt haben. Was tun bei Schreck und Schock?

Woran erkenne ich, dass ein Ereignis für mein Kind zu viel war? Wie kann ich meinem Kind hilfreich beistehen?

Eltern

Störungen ansprechen leichter gemacht

Störungen müssen angesprochen werden. Wie dies gelingen kann, ist Inhalt dieser Veranstaltung. Oft fällt es schwer Gelassenheit gegenüber anderen einzunehmen, wenn wir oder die Kinder angegriffen werden, wenn eigener oder fremder Ärger uns blockiert, usw. Nur durch das Aufzeigen der Störungen können Dauerbelastungen vermieden werden.

0 - 15

Kinder gegen sexuellen Missbrauch stark machen

Prävention gegen sexuellen Missbrauch und sexuelle Gewalt soll Kinder und Jugendliche in die Lage versetzen einen sexuellen Übergriff zu erkennen, einzuordnen und sich dagegen zu wehren. Sinnvolle Präventionsarbeit will die Stärke der Kinder aufbauen, ihre Unabhängigkeit fördern, eigene Handlungsräume eröffnen und sie zu eigenen Entscheidungen ermutigen. Wir werden uns an diesem Abend Gedanken machen, was Kinder und Jugendliche brauchen, um sich zu starken, unabhängigen und selbstbestimmten Persönlichkeiten entwickeln zu können.

 WS/EV

 0 - 14

Geh? mit keinem Fremden mit?

Wie kann ich mein Kind vor Übergriffen schützen? Welche Anzeichen könnte es geben? An diesem Abend sprechen wir über den sexuellen Missbrauch an Kindern, vor allem aber über die präventiven Möglichkeiten ihn zu verhindern.

 2 - 10

Beziehung statt Erziehung

Die kleinen und großen Dramen im Familienalltag kommen aus der Routine und der Erwartung, perfekt sein zu müssen: Haushalt, Job, Schularbeiten und "Wie? Euer Kleiner kann schon gehen?". All diese Erwartungen setzen uns unter Druck. Wir reagieren gestresst, genervt und verfangen uns in schrägen Auseinandersetzungen - oftmals um Nichtigkeiten - und enden frustriert mit einem: "Weil ich es sage!". Auf der Strecke bleibt die liebevolle Beziehung zum Kind. Ein Ausstieg aus diesem Szenario ist möglich: um tiefe Beziehung zu unseren Kindern leben zu können, müssen wir unsere eigenen Bedürfnisse, Gefühle und Grenzen wahrnehmen, annehmen und reflektieren. Aus unserer Authentizität und Präsenz kann harmonisches Familienleben entstehen: "lieben" statt "poltern und toben", "Beziehung" statt "Erziehung".

0 - 18

Kinder leiten und begleiten mit Herz und Verstand

Dieser Workshop vermittelt wieder mehr Freude und Gelassenheit im Erziehungsalltag. Theoretische Inputs, Erfahrungsaustausch in der Gruppe und Beispiele aus der Praxis schaffen RAUM für Neues! Neben persönlichen Anliegen und Fragen werden wir uns mit folgenden Themen beschäftigen. Wie gelingt eine liebevolle Beziehung zwischen Eltern und Kindern? Wie wichtig sind Regeln und Konsequenzen? Wie kann ich mein Kind besser verstehen? Was, wenn Kinder streiten? Wie können Eltern und Kinder gemeinsam wachsen? Nehmen Sie von diesem Workshop viele praktische Tipps und Anregungen für ihren persönlichen Erziehungsalltag mit nach Hause!

0 - 18

Cool bleiben für Eltern

Ich will es doch gar nicht, aber mein Kind schafft es immer wieder, mich aus der Verfassung zu bringen. Im Erziehungsalltag kommen wir immer wieder in Situationen, die uns unsere eigenen Grenzen aufzeigen. Der Herzschlag steigt, uns wird heiß und kalt. Am liebsten würden wir aus der Haut fahren und laut schreien. Und unser Partner sagt auch nichts dazu. Dann ist es oft schwierig mit dem Kind weiter ein produktives Gespräch zu führen. In der Workshopreihe (3 Module) lernen Sie, warum wir so reagieren. Auf dieser Basis werden Möglichkeiten gezeigt und geübt, wie wir die ?Auslöser? selbst entmachten können. So fällt es uns auch leichter, cool zu bleiben und mit unseren Kindern in diesen Situationen wertschätzend umzugehen.

 3 - 16

Lust und Frust in der Erziehung

Kindern das mitzugeben, was sie brauchen, um ihr Leben zu meistern, ist eines der Hauptanliegen von Eltern und PädagogInnen. Kindererziehung ist eine anspruchsvolle und herausfordernde Tätigkeit. Ziel ist es, die kindliche Entwicklung zu fördern und mit kindlichem Verhalten in einer konstruktiven und nicht verletzenden Weise umzugehen.

 0 - 12

NEIN sagen aus Liebe

Gerade hier fühlten sich viele Eltern hilflos und ohne Vorbilder. Aus Angst, die Beziehung zu ihrem Kind zu zerstören, fällt es ihnen schwer, den Wünschen und Forderungen nicht nachzukommen. Ein NEIN kann zu heftigen Auseinandersetzungen führen und davor scheuen sich Mütter und Väter. Doch dieses ?Nein? gehört zur Elternrolle, und zwar aus Liebe, denn ein grenzenloses Gewähren lassen zeigt dem Kind nicht, wo der Erwachsene steht und was er denkt. Dann kann sich das Kind auch nicht an ihm orientieren. Kinder brauchen dafür Grenzen und Rituale, sie geben Orientierung und Halt. Dabei müssen Partnerschaft und Autorität kein Widerspruch sein. Kindererziehung hat mit Beziehung zu tun und ohne Beziehung ist Erziehung unmöglich.

Eltern

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nur mehr schwer

Respektvolles und höfliches Miteinander ist mehr gefragt, denn je! Gutes Benehmen ist die Basis für Erfolg in der Gesellschaft und im Berufsleben.

In welchem Alter gelten welche Benimmregeln?

Spielerische Übermittlung, Spielanleitungen, Spielvorschläge, Buchvorstellungen,  Vorbildverhalten, Wertevermittlung, Regeln und Rituale.

 0 - 10

Gut gemacht - Die Kraft von Worten in der Kindererziehung

Worte können Kinder kleiner oder größer machen, Worte können schwächen oder stärken, Worte können Konflikte schüren oder gar nicht erst entstehen lassen. Ein Abend mit vielen Alltagsbeispielen, die zeigen, wie bewusste Sprache und gezielte Wortwahl liebevolles und achtsames Miteinander fördern, persönlichkeitsstärkend wirken und den Familienalltag entspannen.

2 - 15

Die positive Autorität - Erfolgreiche Erziehung durch Begegnung, Stärke und Präsenz

Viele Eltern sind auf der Suche nach einem neuen Begriff von Autorität. Mütter und Väter merken, dass altbewährte Erziehungsmethoden wie Befehlen, Drohen, Erpressung oder Bestrafung nicht den gewünschten Erfolg haben und das Familienklima dadurch nicht besser wird.

Manchmal wechseln sie zwischen einem sehr nachgiebigen und sehr strengen Erziehungsmuster hin und her. All zu oft geben sie dann um des lieben Friedens willen nach. Die Unsicherheit die Autorität zu verlieren ist das Resultat. Häufig würden es Eltern gerne anders machen und suchen neue Lösungen. Wie es gehen könnte, dass Eltern ihre Autorität nicht verlieren und diese positiv auf die Entwicklung des Kindes wirkt, wird Thema des Abends sein.

0 - 18

Erziehung - so ein Theater

Vater, Mutter, Kind. Die Rollen sind besetzt. Manchmal geht es gut und manchmal sind alle frustriert. An diesem Abend begegnen wir dem ERZIEHUNGSTHEATER auf spielerische Art und Weise. Mit kleinen Theaterübungen und Spielen erforschen wir, unsere Möglichkeiten für ein zufriedenes Familienleben.

0 - 15

Erziehen in Liebe und Achtsamkeit

Wege zu einem entwicklungsfördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern
Sei du selbst - suche deinen eigenen Weg. Hab Mut zur Erziehung und Mut zu Fehlern. Eltern können und sollen nicht PERFEKT sein. Der polnische Arzt und Pädagoge Janusz Korczak wurde nicht müde, darauf hinzuweisen, dass Erziehung vor allen Dingen Selbsterziehung und Selbstreflexion bedeutet und es nicht darauf ankommt keine Fehler zu machen, sondern sie zu erkennen und sie zu korrigieren - jeden Tag neu.

0 - 3

3 - 6

6 - 10

Achtsamkeit in der Begleitung von Kindern - Beziehung statt Erziehung

Wie können Kinder auf eine ihnen heute noch völlig unbekannte Zukunft vorbereitet werden, die Kraft finden, sich den Herausforderungen der Gesellschaft zu stellen und zugleich EMOTIONALE INTELLIGENZ entwickeln, um echte und tiefe Beziehungen eingehen zu können? In der Arbeit v. Dr. Emmi Pikler, Maria Montessori, Rebeca u. Mauricio Wild, R. Steiner u. v. a. geht es immer um einen achtsamen, einfühlsamen und respektvollen Umgang mit Kindern. Was können Eltern daraus für ihren Alltag mit Kindern übernehmen?

0 - 18

Mama/Papa du bist blöd

Warum streiten meine Kinder so viel? Wieso ist mein Kind aggressiv und trotzig? Was geht dabei in meinem Kind vor? Und worin liegt der Reiz von Schimpfwörtern? Wenn Kinder streiten, aggressiv oder trotzig sind, belastet das meist die Nerven der Eltern und der Alltag wird anstrengend. In diesem Vortrag/Workshop  erfahren Sie, wie Sie es als Mutter/Vater schaffen, auch schwierige Situationen gut zu meistern und wie Sie Ihr Kind dabei bestmöglich unterstützen können, damit es aus schwierigen Phasen wieder gestärkt hervorgeht und die Beziehung zu Ihrem Kind darunter nicht leidet.

2 - 10

Hilfe, mein Kind funktioniert nicht!

Erzieherische Maßnahmen und die Sicherheit ihrer Wirkung werden häufig überschätzt. Bleibt der gewünschte Erfolg aus, kommt es zu (Selbst)vorwürfen, Enttäuschung und Schuldzuweisungen. Im Laufe des Vortrages (WS) wird eine Herangehensweise vorgestellt, mit der Eltern Strukturen vorgeben und eine positive Atmosphäre in der Familie schaffen können. Aufmerksamkeit, Respekt und Vertrauen der Eltern in sich selbst und ihre Kinder stehen dabei im Zentrum. Die Mischung von vermitteltem Grundlagenwissen aus dem systemischen Elterncoaching und praktischen Übungen bietet Eltern konkrete und zugleich individuell abgestimmte Anregungen zum Umgang mit familiären Herausforderungen.

0 - 18

Kinder stark fürs Leben machen-

Wie Kinder lernen

? ein Vortrag mit Selbsterfahrungswert! Hautnah an-greifen, wie das Lernen funktioniert, bis man es be-greift. Schmunzeln Sie über sich selbst und sehen Sie das Leben aus der Sicht Ihres Kindes (oder Ihres Enkels). Erfahren Sie so, wie Sie Ihrem Kind helfen können, gestärkt der Welt entgegenzutreten. Ich freue mich auf einen spannenden und unterhaltsamen Abend mit Ihnen!

0 - 7

Wenn Kinder lügen

Im Spannungsfeld von Lüge und Wahrheit orientieren sich Kinder an den Erwachsenen, die nicht darum herumkommen, sich ihrer eigenen Haltung zu vergewissern. Schließlich kann ein Kind nur in Beziehungen die Liebe zur Wahrheit kennen lernen und sie sich zu Eigen machen. In diesem Seminar werden entwicklungspsychologische Ansätze kindlichen Denkens und kindlicher Wahrnehmung vermittelt, die zu mehr Verständnis und einer differenzierteren Bewertung der Ihnen anvertrauten Kinder führen sollen. Die kritische Reflexion eigener (Kindheits-)Erfahrungen zum Thema Lügen soll zu mehr Gelassenheit und Handlungsfähigkeit führen. Es werden konkrete Tipps zum Umgang mit größeren und kleineren Lügen im Alltag erarbeitet.

6 - 10

Was kränkt, macht krank

Wenn wir krank werden, müssen nicht immer nur organische Ursachen für dieses Unwohlsein verantwortlich sein. Vielfach sind es die unmittelbaren Lebensbedingungen, die zu Bauchschmerzen, Übelkeit etc. führen. Wenn sich Kinder kränken, reagieren sie nicht anders als Erwachsene. Für die Eltern gilt es daher besonders Obacht auf die Signale zu geben, die Kinder mit ihren Krankheiten aussenden.

0 - 18

Hilfe, da ist ein Monster unter meinem Bett! Kinderängste

Wie können Eltern entwicklungsbedingte Ängste erkennen und ihr Kind dabei unterstützen, diese gut zu überwinden. Anhand von Beispielen wird veranschaulicht, welche Möglichkeiten der Angstbewältigung im Kind selbst stecken und wie es lernt, mit seinen Ängsten umzugehen.

2 - 15

Mein Kind hat Angst

Kinder erleben ihre Welt auf eine ganz besondere Weise. Sie sehen die Dinge und Ereignisse um sich herum mit anderen Augen und ihre Gefühle bestimmen ihre erleben. Manchmal haben sie vor Dingen Angst, die Erwachsene oft nicht verstehen können. Weil diese Ängste oft diffus sind und die Kinder uns die Ursachen auch oft nicht sagen können, machen wir uns bei diesem Thema auf die Suche nach Möglichkeiten um Kindern in Situationen hilfreich zu sein, damit die Angst schwinden kann und unsere Kinder mutig werden.

2 - 15

Was Kinder stark macht

Kinder haben heute alles was sie brauchen und noch viel mehr. Oder doch nicht? Was hilft Kindern in einer reizüberfluteten Gesellschaft Sicherheit und Zutrauen zu entwickeln, damit sie lernen Herausforderungen und Probleme zu meistern? Ein ausgewogener Umgang mit Gefühlen, eine ausgereifte Frustrationstoleranz, ausreichende Orientierung und Sinneserfahrungen und lösungsorientiertes Denken unterstützen die Kinder, Mut zum Leben zu entwickeln. Die Basis für die Stärkung des Selbstwerts und der Selbstsicherheit ist eine freudvolle Eltern-Kindbeziehung.

 2 - 12

Sind wir dabei, die Kindheit abzuschaffen?

Was braucht Kind um Kind zu sein? Was bedeutet überhaupt KIND? In einer Gesellschaft der enormen Leistungsanforderung und Geschwindigkeit fällt es vielen Erwachsenen schwer, die Bedürfnisse ihrer ihnen anvertrauten Kinder zu erspüren. Ich möchte im Vortrag Begriffe wie KINDHEIT, KIND, BEDÜRFNISSE in den Mittelpunkt stellen und darüber gemeinsam reden. In einem Workshop dazu können Wege erarbeitet werden, um wieder als Erziehende zu einem intuitiven Handeln zu gelangen.

0 - 15

Auf den Wellen des Lebens reiten ? wie können wir als Erwachsener Kinder dabei unterstützen?

Die Herausforderungen im Leben unserer Kinder sind sehr vielfältig.

Kinder so zu stärken, damit sie flexibel auf die Wellen und Stürme des Lebens reagieren können, sehe ich aufgrund meiner beruflichen und privaten Erfahrungen als sehr wichtig an. 

Optimistisch und widerstandsfähig mit Schwierigkeiten umzugehen ist erlernbar. Genau mit dieser Haltung werden wir uns im Resilienztraining beschäftigen.  

"Du kannst die Wellen nicht stoppen, 

aber du kannst lernen, sie zu reiten."

                                 (Karin Krudup) 

Mit Spielen und Übungen werden wir die theoretischen Inputs vertiefen und selbst erleben.

 

Eltern von Kindern im Alter von 0-18

Wie halte ich das alles aus? Was wir von Kängurus in schwierigen Situationen lernen können

Obwohl Kängurus nur auf zwei Beinen stehen, sind sie extrem standfest und kraftvoll, reagieren flexibel auf ihre Umgebung. In kleinen oder großen Sprüngen bewegen sie sich immer vorwärts, egal was kommt.

Eltern sein ist wohl einer der herausfordernden Jobs, den es gibt. 

365 Tage im Jahr, 24 Stunden täglich sind wir gefordert und verantwortlich für unsere Kinder. Ständig müssen wir uns auf unterschiedlichste Situationen einstellen und auf neue Aufgaben reagieren.

Wie können wir den Alltag gut meistern, belastende Zeiten überwinden und daran wachsen?

Resilienz ist eine Haltung, die uns hilft unsere seelische Gesundheit zu erhalten. Im Alltag können wir oft nicht zurück in einen schützenden Beutel, darum möchte ich Sie mit der positiven Haltung der Resilienz anstecken. 

 

 

Eltern

Das überforderte Kind

Wenn Kinder überfordert sind, oder großem Stress ausgesetzt sind, können sie das normalerweise nicht mit Worten ausdrücken, sondern sie zeigen es durch ihr Verhalten, ihre Stimmung, ihre Unfähigkeit zuzuhören oder mit anderen Kindern auszukommen.

Anzeichen dafür können sein: Ein- und Durchschlafprobleme; das Kind ist morgens schlecht gelaunt; es ist launisch; es fällt ihm schwer, aufmerksam zu sein; wirkt oft ängstlich, traurig, angespannt oder wird oft wütend.

Im Workshop wird der Unterschied zw. Selbstregulation und Selbstkontrolle dargestellt. Gemeinsam arbeiten wir daran, wie wir Eltern als Partner bei der Selbstregulation des Kindes helfen können.

 

Ziel: Signale der Überforderung des Kindes zu erkennen, diese zu reduzieren, das Kind in deren Eigenregulation zu fördern. Stressfaktoren, die die Kindererziehung mit sich bringen zu identifizieren und folglich zu reduzieren. 

 

Ab 1

Schlagen ? Beißen ? Kratzen

Was bedeuten Aggressionen bei Kleinkindern?

Hinter aggressiven Verhalten steckt eine Vielzahl von Emotionen. Sie gehören zum Ausdruck des Kleinkindes mit Situation nicht zurecht zu kommen. Aggressionen sind sinnvoll und keine Fehlfunktion.

Eltern stehen vor der Aufgabe, die spontane Reaktionsfähigkeit ihres Kleinkindes so zu begleiten, dass sie in Notsituationen ihre volle Kraft entfalten kann, die Integrität des Kindes nicht verletzt wird und im Alltag immer mehr in den Hintergrund gelangt.

 

Ziel: Eltern in ihrer Hilflosigkeit abholen, kindliche Konflikte, Wutanfälle und Gefühlsausbrüche souverän begleiten, Hintergrundwissen anwenden

 

1 - 7

Großbaustelle Pubertät

(3teiliger Workshop)

In der Pubertät spielen nicht nur die Hormone verrückt. Das Gehirn der Jugendlichen befindet sich in einer großangelegten Umbauphase. Dies beeinflusst ihre Gefühlswelt, ihr Lernen und ihr Handeln.

                             

3-teiliger Workshop

 

Inhalte:

 

Was spielt sich im Gehirn eines Teenagers ab?

Infos aus der Gehirnforschung sorgen für mehr Verständnis und weniger Selbstzweifel (Nicht immer sind wir Eltern ?schuld?!)

 

Wie kann ich mein Kind in der Pubertät am besten unterstützen?

Wie gelingt es mir den Kontakt nicht zu verlieren?

 

Durch ein bewährtes Kommunikationstraining mit vielen Möglichkeiten zum Üben und zum Erfahrungsaustausch erlangen sie im Erziehungsalltag mehr Sicherheit, Gelassenheit und Kompetenz

 

Eltern/Bezugspersonen

von Kindern ab einem Alter von ca. 10 Jahren

Großbaustelle Pubertät (Impulsvortrag)

In der Pubertät spielen nicht nur die Hormone verrückt. Das Gehirn der Jugendlichen befindet sich in einer großangelegten Umbauphase. Dies beeinflusst ihre Gefühlswelt, ihr Lernen und ihr Handeln.

 

§   Was spielt sich im Gehirn eines Teenagers ab?

Infos aus der Gehirnforschung sorgen für mehr Verständnis und weniger Selbstzweifel (Nicht immer sind wir Eltern ?schuld?!)

 

§   Pubertät und Lernen

 

§   Was ist ?typisch? für diese Entwicklungsphase? Und vor allem:

 

§   Wie gelingt es uns Eltern diese Phase mit mehr Gelassenheit und Ruhe zu ?überstehen?

 

Ein Abend mit viel Information aber auch der Möglichkeit persönliche Erfahrungen einzubringen, Fragen zu stellen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

 

Eltern/Bezugspersonen

von Kindern ab einem Alter von ca. 10 Jahren

Eltern als Führungskräfte

Liebevoll, sicher und stark

(3teiliger Workshop)

Wie kann es gelingen, alltägliche, aber auch schwierige Situationen mit mehr Sicherheit, Gelassenheit und Kompetenz zu bewältigen?

                                                             

Kinder brauchen starke Eltern, die zu ihrer natürlichen Autorität und Führungskompetenz stehen, bei denen sie sich geliebt, sicher und geborgen fühlen.

 

Die verschiedenen Themen und Methoden werden von den Teilnehmern in kleinen Gruppen aktiv erarbeitet und in praktischen Übungen vertieft, wobei deren persönliche Anliegen im Mittelpunkt des Erfahrungsaustausches stehen.

 

Eltern/ Bezugspersonen von Kindern jeden Alters

Eltern als Führungskräfte

Liebevoll, sicher und stark

(Impulsvortrag)

Kinder brauchen starke Eltern, die zu ihrer natürlichen Autorität und Führungskompetenz stehen, bei denen sie sich geliebt, sicher und geborgen fühlen.

 

Die Vielzahl der Erziehungsratgeber verwirren eher, als dass sie Eltern eine Hilfe sind. Worauf kommt es wirklich an?

Authentisch sein und dem Bauchgefühl vertrauen sind Grundlagen eines selbstbewussten Handels als Mutter und Vater.

 

Eltern/ Bezugspersonen von Kindern jeden Alters

Geschwister

Müsst ihr euch immer streiten?

Herausforderung und Segen

(Impulsvortrag)

 ?Dieses ewige Gestreite treibt mich noch in den Wahnsinn!?

Wie sollen sich Eltern verhalten? Partei ergreifen, schlichten, ignorieren?

An diesem Abend wollen wir uns intensiv mit dem Thema Geschwisterstreit, (Geschwisterneid) auseinandersetzen, Techniken kennenlernen und ausprobieren die uns im Alltag mit unseren Kindern helfen können. Auch für Erfahrungsaustausch wollen wir uns Zeit nehmen.

 

Eltern/ Bezugspersonen von Kindern jeden Alters

in Besonderem für Eltern/Bezugspersonen mehrerer Kinder

Wie sag ich es meinem Kind?

(Impulsvortrag)

Unsere Kinder wollen mitreden. Wenn wir Kinder von klein auf in Problemsituationen mit einbeziehen stärken wir ihr Selbstbewusstsein, ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre Bereitschaft zur Kooperation.

Allerdings dürfen wir Erwachsenen bei aller Partnerschaftlichkeit unsere Führungskompetenz nicht abgeben. Wir sind und bleiben hauptverantwortlich!

Wie sich das in der Praxis auch umsetzen lässt, wollen wir an diesem Abend gemeinsam erarbeiten.

 

Eltern/ Bezugspersonen von Kindern jeden Alters

Wenn Kinder streiten

Kaum ein Thema nervt Eltern so sehr wie ständige Streitigkeiten unter den eigenen

Kindern. Wegen scheinbaren Nichtigkeiten liegen sich die Kleinen in den Haaren, oft bis Tränen fließen. Und das womöglich mehrmals stündlich ? Da sind starke Nerven gefragt - oder ein Blick hinter die Kulissen! Warum es für Kinder so wichtig ist zu streiten und warum wir es als Eltern nicht gut aushalten, vor allem aber, wie wir in Zukunft mit Streit besser umgehen können und wie wir lernen, Konfliktsituationen aus einer anderen Perspektive zu betrachten, wird in diesem Workshop bearbeitet.

 

 

Achtung ? Falle!

Oft passiert es, obwohl wir es besser wissen müssten - wir sind in eine Erziehungsfalle

getappt! Wie können wir bei uns selbst (und nicht nur bei anderen) sofort erkennen, ob wir in ein kontraproduktives Muster geraten sind? In diesem Workshop werden wir die häufigsten Fallen und deren Auswirkungen bearbeiten und wie wir damit umgehen können. Natürlich werde ich funktionierende Alternativen nicht vorenthalten!

 

Gespräche mit Kindern

Die Art und Weise wie wir mit unseren Kindern sprechen spiegelt viel von der

Beziehungsqualität wider. Worauf wir achten können, um die Beziehung zu unserem Kind zu stärken, ist Thema dieses Workshops. Neben Elementen aus der gewaltfreien Kommunikation werde ich auch Gesprächsführungstechniken aus dem Coaching vorstellen, die wunderbar im Familienalltag eingesetzt werden können. Achtung Nebenwirkung: Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird sich die Beziehungsqualität zu allen Familienmitgliedern deutlich verbessern!

 

 

Wenn Schimpfen nichts mehr nützt

... lass es bleiben!

Manchmal sind wir mit unserem Erziehungslatein einfach am Ende. Wie können wir in einer herausfordernden Situation liebevoll handeln, wo wir doch am liebsten durch die Decke gehen würden? Oder noch besser - können eskalierende Situationen überhaupt vermieden werden? In diesem Workshop geht es um Schimpfen und seinen Nutzen, sowie Alternativen für einen respektvollen Umgang miteinander - auch in emotionsgeladenen Situationen.

 

 

Konsequenz ? die neue Strafe?

Konsequenz als das neue Wort für Strafe oder eine Möglichkeit, um Kindern

Verantwortung für ihr Tun näher zu bringen? Beim Thema Konsequenz gehen die Wogen hoch in der Diskussion um moderne Erziehung. Wie viel Konsequenz ist nötig, wie kann sie eingesetzt werden und wann wird Konsequenz zur Drohung oder sogar Erpressung? Welche persönlichen Erfahrungen haben wir mit diesem Thema? All diese Fragen und mehr werden in diesem Workshop anhand von Praxisbeispielen erarbeitet.

 

 

Intuitiv erziehen ? aber wie?

Eltern wissen heute unglaublich viel über kindliche Entwicklung, Lernen und

Kommunikation. Das ist gut! Und hilft! Aber es löst oft leider trotzdem die

Erziehungsprobleme im Alltag nicht. Weil Erziehung in erster Linie mit Beziehung zu

tun hat und Beziehung ganz wesentlich mit der eigenen Persönlichkeit. Elternsein ist

stellt uns vor die Herausforderung, die eigene Persönlichkeit zu erkennen. Die meiste Erziehungsarbeit geschieht intuitiv, was bedeuten kann, dass wir unsere eigenen persönlichen Themen direkt an unsere Kinder weiter geben. In diesem Workshop stelle ich verschiedene Zugänge zur Intuition vor und wie wir lernen können, differenziert auf unser Bauchgefühl zu hören.

 

 

Im Dialog mit meinem Baby

Ich zeige Ihnen Möglichkeiten, wie Sie Ihr Baby behutsam und sinnlich Schritt für Schritt in unsere Welt begleiten können. Im theoretischen Teil werde ich Ihnen die Grundsätze der sensorischen Integration näherbringen, werde aber auch die pädagogische Haltung von Emmi Pikler und natürlich meine Erfahrungen als zweifache Mutter einfließen lassen. Im praktischen Teil werde ich Ihnen unter anderem Tragetuch-Wickeltechniken zeigen und Anregungen zum Schlafen, Pflegen und Essen geben.

 

Vortrag für Eltern in der Schwangerschaft und von Kindern bis 6 Monate

Ich bin Ich und Du hilfst mir dabei

Ich zeige Ihnen Möglichkeiten, wie Sie Ihr Kind behutsam und sinnlich in ihrer Phase der Ich-Findung begleiten und unterstützen können. Im theoretischen Teil werde ich Ihnen die Grundsätze der sensorischen Integration näher bringen, werde aber auch die pädagogische Haltung von Emmi Pikler und Maria Montessori und natürlich meine Erfahrungen als zweifache Mutter einfließen lassen. Im praktischen Teil werden wir (Konflikt-)Situationen aus dem Alltag besprechen und analysieren.

 

Für Mütter und Väter von Kindern von 1 bis 4 Jahren

Ich und Du am Weg zum Wir

Ich werde Ihnen einen Weg zeigen, wie Sie Ihr Kind behutsam, aber klar vom Egozentrismus zum sozialen Miteinander begleiten können, in dem die Ich-Entwicklung, das Selbstbewusstsein und die Kooperation eine wichtige Rolle spielen.

 

Für Mütter und Väter von Kindern zwischen drei und sieben Jahren

Pädagogik, die bewegt ? Kinder ins Leben begleiten

Die pädagogische Arbeit von Siebensinne ist stark geprägt von der würdevollen Haltung dem Kind gegenüber. Ich möchte die Kinder mit ihren Bedürfnissen ernst nehmen. Es ist mir ein großes Anliegen, Eltern zu unterstützen und zu begleiten. Ich möchte Verständnis schaffen für das Verhalten von Kindern und Eltern mit praktischen Tipps zur Seite stehen. So können festgefahrene Muster und immer wiederkehrende Konflikte entschärft und der Alltag wieder positiv erlebt werden. Die Grundlagen:

 

·         Sensorische Integration und sensomotorische Wahrnehmungsförderung

·         Montessori Pädagogik

·         Pikler Pädagogik

·         ADHS Training

 

Für Mütter und Väter von Kindern bis zu 9 Jahren

PRIMA Baby-Kurs

("Wenn ich das nur vorher gewusst hätte...!")
    Warum schläft mein Baby nicht durch? Warum trinkt es so viel? Warum will es ständig auf den Arm? Soll ich auf Weinen immer reagieren oder nicht? Wie kann ich mein Baby beim Entdecken der Welt optimal fördern? Was heißt eigentlich "verwöhnen"?
    An sechs Terminen neue und wichtige Informationen zu: Besser Schlafen - Stillen/Füttern nach Bedarf - Baby fördern durch Tragen - babygerechte Betreuung - entspannt mit oder ohne Windeln - selbstständige, starke Kinder durch Bindung
    Außerdem: Elternaustausch, Vernetzung, Bewegungsspiele, Kommunikation
    Eltern lernen im PRIMA Babykurs, was Babys wirklich brauchen, jenseits aller Moden und Erziehungsmeinungen. Es basiert auf wissenschaftlichen Studien. Das tut Babys und Eltern nachweislich gut.

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Stoffwindeln ? heute?!

Haben Sie schon mal überlegt, ob Wegwerfwindeln wirklich die einzige Alternative sind? Haben Sie eventuell schon recherchiert, sind jedoch mit dem Angebot überfordert? Wollen Sie mit Stoffwindeln wickeln, wissen aber nicht, welches System Sie nehmen sollen?

Sie dir die unterschiedlichen Systeme an und befühle sie. Welche Vorteile bzw. Nachteile haben die einzelnen Systeme? Wie genau funktioniert das Wickeln mit modernen Stoffwindeln? Testen Sie es an meinen oder Ihren Puppen oder direkt an Ihrem Baby.

Finden Sie, Stoffwindeln sind was für Öko-Mamas? Lassen Sie sich vom Gegenteil überzeugen.

Inkl. Handout

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Werte, die Kinder durchs Leben tragen

Die meisten Eltern sind heutzutage verunsichert in der Erziehung, engagieren sich und wollen alles richtig machen. Durch eine authentische Vermittlung von einer Hand voll wichtigen Werten in einer liebevollen und wertschätzenden Umgebung können Kinder mit gesundem Selbstwert und Selbstvertrauen geliebt heranwachsen

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Eltern