Themenkreis Medien und Gewalt

Stand, Juli 2018

 Themenkreis Medien und Gewalt

  

Titel

Beschreibung

Alter ?

Zielgruppe

Abenteuer Fernsehen

Vom Fernsehen können Kinder eine Menge lernen, das ist unumstritten. Das Fernsehen liefert auf Knopfdruck Abwechslung, Spannung, Abenteuer und Information rund um die Uhr. Da stellen sich viele Eltern die berechtigte Frage: Wie finde ich das richtige Maß? Wann und wie viel darf mein Kind fernsehen? Auch Fernsehen muss gelernt werden - wie begleite ich mein Kind durch den Dschungel der Medienwelt!

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Erst laufen, dann fernsehen

Ist das die Reihenfolge? Richtlinien und kontrollierter Einsatz. Kinder in Trance - wie reagiert der Körper beim Fernsehen? Ängste und Träume, Realität und Phantasie - kann mein Kind damit umgehen?

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Fernsehen im Kinderzimmer

10 goldene Regeln des Fernsehens. Ab welchem Alter ...und wie viel? Wo sollte der Fernseher positioniert sein? Welche Sendungen für welches Alter? Wie verarbeiten Kinder Fernsehsendungen? Gezieltes Fernsehen zu bestimmten Zeiten?

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Kind und Fernsehen -

Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes

Ein bisschen fernsehen wird schon nicht schaden. Mein Kind schaut doch so gerne und braucht seine Lieblingssendung unbedingt zum Einschlafen. Fernsehen ist natürlich in unserer heutigen Zeit aus den Wohnzimmern nicht wegzudenken. Deshalb schauen wir uns an diesem Abend an, wie das wirklich ist mit der Wirkung von Fernsehfilmen und was Eltern tun können, dass Fernsehen für das Kind auch auf lange Sicht keine negativen Auswirkungen (und Folgen) hat.

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Spielen statt Fernsehen

Kinder haben noch nie so viel Zeit vor den Medien verbracht wie heutzutage. Was sollten wir als Eltern bedenken? Wie wirken sich Medien auf unsere Kinder aus? Was brauchen Kinder?

Was haben sie durch die Medienvielfalt noch an echten aktiven Spielzeiten?

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Ein Fernseher kann nicht umarmen

Was Kinder für eine gesunde Entwicklung brauchen, sind keine Medien sondern die Möglichkeit mit allen Sinnen die Welt zu entdecken und ein förderndes soziales Umfeld. Welche Unterstützung brauchen Eltern um die Balance zwischen Arbeitswelt und Lebensraum Familie gut zu meistern? Medienkonsum braucht klare Regeln und objektive Betrachtung. 

Medien verändern unser Kommunikationsverhalten im zwischenmenschlichen Bereich, besonders in den Familien. In diesem Workshop bekommen Sie viel Information und Anregungen für die Umsetzung im Alltag.

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Mama/Papa ich will jetzt fernsehen

Welchen Unterschied macht es für mein Kind, ob es selbst im Wald herumläuft, oder ob es das nur im Fernsehen sieht? Wie kann ich mein Kind wieder mehr für das reale Spielen und Leben motivieren und begeistern? Weg von Handy, Gameboy, Computer und Co. Ganzheitliche Erfahrungen mit allen Sinnen sind wichtig, nicht nur für das Lernen in der Schule, sondern auch für die soziale Kompetenz und Intelligenz. Werden Kinder zu früh mit elektronischen Medien konfrontiert, besteht die Gefahr der Überforderung, was sich wiederum in einem auffälligen Verhalten zeigt. Da diese Medien aber nun einmal Teil unserer Gesellschaft und unseres Alltages sind, können wir sie nicht einfach ignorieren. Hier sind wir als Eltern gefragt, gemeinsam mit unseren Kindern eine tragbare Lösung für den Familienalltag zu finden.

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Das Handy mein bester Freund

Digital Immigrant trifft auf Digital Native, die junge Generation auf neuen Wegen der Kommunikation. Klare Regeln unterstützen den Familienalltag. Wie kann achtsame Kommunikation im Lebensraum Familie gelebt werden und welche Vorbildhaltung haben wir als Eltern? Suchtverhalten früh genug erkennen.

Interesse zeigen ist besser als Kontrolle.

Dieser Workshop soll Ihnen einen neuen Blickwinkel ermöglichen.

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Facebook und Co

Wer nicht online in sozialen Netzen aktiv ist, gilt unter Jugendlichen oftmals schon als Außenseiter. Gefahren wie Sucht und soziale Isolation stehen aber auch positiven Möglichkeiten der neuen Medien gegenüber. Wie sollen Eltern mit dem Thema umgehen, wie reagieren und handeln? Dieser Workshop versucht Verunsicherung abzubauen und ermöglicht Eltern ein sichereres Umfeld für ihre Kinder im Internet zu schaffen. WORKSHOP

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Kinder in neuen Lebenswelten -

alles rund um die neuen Medien

Fernsehen-Computer?Internet?Handy?Facebook. Die digitale Welle hat uns in den letzten Jahren regelrecht überrollt! Wie können da Eltern noch mit ihren Kindern Schritt halten, wie sie schützen? Wie begleite ich mein Kind sicher durch den Mediendschungel? Richtlinien, Erziehungshilfen, Tipps und Anregungen für eine gelungene Medienerziehung.

 

Umgang mit Medien

Dem Einfluss der Medienwelt in ihrer Vielfalt, können sich Kinder heute in ihrem Alltag kaum mehr entziehen. Es wird für uns Eltern immer schwieriger, unsere Liebsten vor medialen Gewaltdarstellungen und sexuellen Inhalten zu schützen. Wie wir ihnen dabei helfen können, Medienerlebnisse zu verarbeiten, einen gesunden Umgang damit zu pflegen und Medien positiv zu nützen, ohne die Gefahren zu übersehen, wollen wir genauer betrachten.

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Sicherheit in sozialen Medien

Facebook wird immer mehr Teil unseres Alltags und seit den Enthüllungen von Wikileaks und Edward Snowden wissen wir, wie sicher es um unsere Daten im Netz bestellt ist. Nichtsdestotrotz können wir mit ein paar einfachen Handgriffen zumindest verhindern, dass wir bzw. unsere Kinder wahllos Daten und Infos ins Netz stellen, welche nicht für jedermann bestimmt sind.

Eltern

Sicher im Internet

·       Was mache ich im Internet?

·       Dunkle Ecken im Internet ? Gefahren und Risiken

·       Wie schütze ich mich

·       Das Internet vergisst nichts?

·       Handy und Apps

·       Suchen im Internet

·       Passwörter

·       Cybermobbing ? wie helfe ich mir?

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Was macht ihr Kind im Internet?

·       Internetverhalten Jugendlicher

·       Chancen und Risiken

·       Soziale Netze

·       Persönliche Daten schützen

·       Computer-/Konsolenspiele

·       Cyber-Mobbing

·       Internet-Abzocke

·       Onlinesucht?

·       Hilfe und Links

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Stopp Mobbing

Mobbing kann jeden treffen. An jeder Schule werden SchülerInnen schikaniert, werden MitschülerInnen zu KomplizInnen des Mobbers und Schulklassen zum untätigen, die Tat gleichsam rechtfertigenden Publikum. Diesem Handeln Einhalt zu gebieten, ist Gebot der Stunde: zum Schutz des Opfers, das oft unter psychischen Stress, Schulangst, Krankheiten und massivem Verlust an Selbstwert leidet. Wer kann aber was tun, wenn ein Mobbingverdacht im Raum steht? Hat es das nicht immer schon gegeben? Dramatisieren wir die Geschehnisse? Mit Sicherheit nicht! Mobbing darf nicht bagatellisiert werden.

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Mobbing

Prävention und Intervention. Mobbing betrifft uns alle! Wie erkenne ich wenn mein Kind gemobbt wird oder selber mobbt? Opfer und Täter?..Wie kann ich mein Kind schützen und aufklären?

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Keep Cool - Kreative Konfliktbewältigung für Kids

Jugendliche haben eine eigene Ferne zu uns Erwachsenen, was einerseits mit ihrer pubertären Lebenssituation zu tun hat, andererseits auch damit, dass sie innerhalb der Schule mit einer Reihe systembedingter Dynamiken konfrontiert sind. Hauptziel von keep cool ist nicht das Verhindern bzw. Unterdrücken von Konflikten, sondern die gemeinsame Suche nach Möglichkeiten, die konstruktiven Elemente von Konflikten zu unterstützen, um die gleichzeitig vorhandenen destruktiven Formen im alltäglichen Umgang mit Konflikten zu vermeiden.

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Gewalt

In den Medien vermehren sich Berichte über die Gewaltbereitschaft und Aggressivität der Jugendlichen. Wo liegen die maßgeblichen Ursachen für diese Aggressivität, der Gewalt und Gewaltbereitschaft bei Kindern und Jugendlichen? Also welche Möglichkeiten haben Eltern: strengere Strafen, g?sunde Watschn, gut gemeinte Ratschläge, und anderen die Schuld geben. Was können wir Eltern für unsere Jugendlichen tun, um dem Trend entgegen zu steuern und unsere Kinder auf diese Welt vorzubereiten.

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Wie geht es ohne Gewalt?

Erziehung zum Frieden, zu Konfliktfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit: Wie können wir als Eltern mitwirken und Vorbild sein? Wie können wir das Selbstbewusstsein als Grundlage für Gewaltfreiheit stärken? Wie lernen wir Kindern konstruktive Auseinandersetzungen führen? Und wie dürfen sich Kinder wehren?

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Starke Kinder brauchen keine Gewalt

Verdurstet die kindliche Seele? In einem Überangebot an Infos, Faktenwissen und medialer Dauerberieselung scheint der Stellenwert von erfahrenen Gefühlen, gelebtem Wissen und stabilen Werten zu schwinden. Zunehmende Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen, Suchtproblematik und verhaltensauffällige Kinder sind Warnsignale für unterschiedliche Bewältigungsstrategien von Kindern, die sich aus Mangel an emotionaler Begegnung, Anteilnahme und Mitgefühl einen ?Gefühlspanzer? anlegen.

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Auswirkungen von Macht

Den Eltern bzw. ErzieherInnen sollen die Auswirkungen von Macht dargestellt werden. Welche Alternativen gibt es? Wie kann auf Macht verzichtet werden? Sind Macht und Autorität zwei gleiche Begriffe?

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