Themenkreis Familie

Stand Juli 2018

 

Themenkreis Familie

 

Titel
Beschreibung
Alter
Zielgruppe

Hilfe, mein Kind bringt mich auf die Palme

Manchmal gehen Kinder bis an die Grenzen der Nerven ihrer Eltern, trödeln, schreien, streiten und testen Regeln und Vereinbarungen etc. aus. Bisweilen genügen dann schon Kleinigkeiten, dass Eltern, trotz guter Vorsätze auch die Geduld verlieren. Bei diesem Thema geht es darum Beweggründe hinter den Verhaltensweisen der Kinder zu erkennen und mögliche Lösungswege zu suchen.

 3 - 14

Von Herz zu Herz -

Erziehung durch Beziehung

Die gesunde seelische Entwicklung eines Kindes ist stark abhängig von der positiven Beziehung zwischen Eltern und Kind. Ist diese Beziehung gestärkt, kann ein Klima der Wertschätzung in der Familie entstehen. Damit dieses Klima entstehen kann ist es gut über die Dinge Bescheid zu wissen die eine gute Beziehung zum Kind schwächen und stärken.

 2 - 16

Herzensbildung  lernen für das Leben

Bereits in den ersten 6 Lebensjahren, bildet sich eine Grundlage für Lebensfreude, innere Zufriedenheit, Selbstbewusstsein und Beziehungsfähigkeit eines Menschen. Wir betrachten näher, wie wir unsere Kinder dabei unterstützen können, Sicherheit in ihrer Gefühlswelt zu erlangen, um soziale Stärken im Umgang mit sich selbst und ihren Mitmenschen zu entwickeln. Hierbei reflektieren wir auch unsere Rolle als primäre Vorbilder. Emotionale Intelligenz ist eine wichtige und oftmals unterschätzte Voraussetzung, damit Kinder einen Weg zu guter Kommunikation und gewaltfreien Konfliktlösungen finden. Für uns Erwachsene ist sie ein wesentlicher Schlüssel zu beruflichen und privaten Erfolg.

Eltern

Kinder achten und lieben - Beziehung als Grundlage für das ganze Leben

Schon 1919 forderte Janusz Korczak in seinem Werk WIE MAN EIN KIND LIEBEN SOLL Grundrechte für Kinder. Für Korczak war es wichtig, Kinder als eigenständige Personen zu sehen und ihre Individualität zu achten. Dazugestellt sei die moderne Gehirnforschung, die uns beweist, dass zur Bildung neuer Neuronen im Gehirn Körperkontakt eine große Rolle spielt. So macht liebevolle Zuwendung nicht nur beziehungsfähig, sondern auch intelligent. Es erwartet uns ein spannender Vortrag zum Thema Achtsamkeit und Liebe.

Eltern

Liebevolle Führung in der Familie

Das größte Ziel für uns Eltern ist es, ihre Kinder zu selbstständigen, verantwortungsbewussten, selbstbewussten, kompetenten Erwachsenen zu erziehen. Kindern kann nichts Besseres passieren, als Eltern, die liebevoll ihre Führungsrolle in der Familie wahrnehmen.

Klare Entscheidungen treffen, dabei auch unpopuläres durchsetzen und zu einem zeitgemäßen Autoritätsverhältnis finden ? wie kann das gelingen? Gemeinsam werden die Themen aktiv erarbeitet und in praktischen Übungen vertieft. Es geht um Gleichwürdigkeit, elterliche Wertschätzung und Hinführung zur Eigenständigkeit. Im Vordergrund stehen die persönlichen Fragen und Anliegen der TeilnehmerInnen.

 WS

HerzensHände - achtsame Berührung in der Familie

Eltern erlernen die Fähigkeit und Fertigkeit der achtsamen Berührung...? - Die Fähigkeit: meine Präsenz und spielerisch-leichte Gelassenheit - Die Fertigkeit: die Gestaltung eines gemeinsamen Berührungs-Rituals; aktiv zuhören, sich empathisch in das Kind einfühlen und dennoch im eigenen abgegrenzten Raum als Vater/Mutter bleiben -  HerzensHände sind einsetzbar im Alltag beim Wickeln, Füttern, Anziehen, Waschen, Spielen, sowie als Zeit der Achtsamkeit füreinander und miteinander.

Eltern

Lachen und Humor als Kraftquelle im Familienalltag

Eine fröhliche und humorvolle Lebenshaltung                                        erleichtert uns, die täglichen Routinen, Spannungen und Streitpunkte im Familienleben aus einer neuen, positiven Perspektive zu betrachten. Sie lädt uns ein, den Blick auf das Positive zu lenken, Situationen zu relativieren und kreative Lösungen zu finden. Sie entstresst den Familienalltag und lässt uns über Fehler lachen. Dieser Workshop bietet kurzweilige Übungen zur Veränderung bisheriger Denk- und Handlungsweisen, lebendige Beispiele und praxisbezogene Impulse zur Integration in das Familienleben und knappe Hintergrundinformationen über die Wirkung von Lachen und Humor. Lachend entdecken wir neue Wege, um das Zusammenleben spielerisch und humorvoll zu meistern, den Familienalltag gelassen und stressfrei zu gestalten und auch Erziehungsfragen mit Humor zu begegnen. Spielerische Leichtigkeit, Freude und Kreativität ziehen in den Alltag ein und führen raus aus den "kleinen Dramen" hin zu einem positiven, harmonischen Miteinander.

Eltern

Mit Freude und mehr Leichtigkeit den Familienalltag gestalten

Wie kann es gelingen, im Alltagsleben die Freude nicht zu verlieren und Leichtigkeit zu gewinnen? Viele Verpflichtungen und Arbeiten müssen erledigt werden, die uns manchmal zu überfordern scheinen. Kindern fordern uns mit ihren Vorstellungen heraus und zeigen uns unsere eigenen Grenzen auf. Doch was ist es genau, was uns in eine Überforderung führt und ein Gefühl des Ausgelaugtseins vermittelt? Gibt es Möglichkeiten dies zu verhindern und Wege heraus? In dieser Workshopveranstaltung arbeiten wir mittels Dialog, Selbstreflexion und Körperwahrnehmungsübungen.

  WS

Eltern

Was Frauen und Mütter leisten?

Im Gleichgewicht bleiben

Im Alltag, in der Berufs- und Arbeitswelt, als Mutter oder im Besonderen als berufstätige Mutter wird von Frauen viel gefordert. Ihre Leistung wird im Gegenzug oft wenig geschätzt. Kein Wunder, dass Frauen an ihre Grenzen stoßen und oft sogar ins Burnout schlittern. Der Vortrag bietet einen Überblick über die Burnout-Spirale, die vielfältigen Ursachen und Symptome. Das Aufspüren von Kraftquellen zur Stärkung der eigenen Ressourcen, die Entwicklung von helfenden Ritualen bilden den Abschluss und sollen vor allem der Prävention des Burnout dienen.

Eltern

Tankstelle Frau/wer tankt bei mir ? wo tanke ich

Die Rolle der Frau ist im Umbruch, vielfältig und anspruchsvoll. Die Fähigkeiten der Frauen, sich verschiedener Aufgaben anzunehmen und sie umsichtig zu erfüllen, birgt durch heute herrschende eigene Ansprüche und die von Mitmenschen und Gesellschaft eine neue Art der Herausforderung, andererseits die Gefahr der Überforderung. Im Workshop-Seminar können Frauen die Gelegenheit nützen, in Gruppenaustausch, Kleingruppengespräch und Selbstreflexion innezuhalten, nachzuforschen und genau hinzusehen: wo sind meine Stärken/Schwächen/Grenzen, in welchen Rollen lebe ich und was will ich leisten, für wen will ich da sein und wer tankt bei mir auf. Um die eigene Energiebalance zu bewahren und im Gleichgewicht zu bleiben, ist auch die Frage unvermeidbar: Was gibt mir Kraft, wo tanke ich auf, welche meiner Ressourcen möchte ich fördern und aktivieren, wie kann ich gut für mich sorgen, wann muss ich Grenzen setzten,?Nur in einer gelebten Balance ist es dauerhaft möglich, freudig, friedvoll und gesund zu bleiben, das Leben zu genießen und (auch unvorhersehbaren) Herausforderungen gestärkt entgegenzutreten.

  WS

Mutter

Ich bin Mama, ich bin Frau, ich bin?

In unserem Leben erfüllen wir viele verschiedene Rollen. Wir sind Mutter, Frau, Partnerin, stehen im Beruf,? Es ist eine Herausforderung, die Rollen so zu leben, dass wir uns damit gut fühlen. Haben wir für uns unsere wichtigsten Rollen definiert, können wir authentisch in der Beziehung mit unseren Kindern und auch anderen Personen sein. In diesem Workshop geht es um: Meine Rollen ? Wie lebe ich sie? Bin ich damit zufrieden? Meine Grenzen - Wie nehme ich sie wahr? Wie teile ich sie meinen Kindern mit? Meine Verantwortung ? Welche und wie viel Verantwortung trage ich als Mutter, als Frau,??

Mutter

Mama: Das Wunderwuzi-Phänomen

Warum müssen wir immer perfekt sein und es allen recht machen? Ganz schön anstrengend - oder? In diesem Workshop decken wir unsere inneren Antreiber und Glaubenssätze auf humorvolle Weise auf und versuchen, sie mit verschiedenen Strategien zur Stressbewältigung in die Flucht zu schlagen. Kinder spiegeln das Verhalten der Eltern und übernehmen auch deren Stressverhalten. Gemeinsam üben wir schnelle und effektive Methoden, die rasch in den Alltag integriert werden können. Somit steht der heiteren Gelassenheit nichts mehr im Wege.

Mutter

Balsam für die Elternseele

Oft hören Eltern: sie sollten, müssten, könnten ... noch besser sein, noch mehr leisten, noch vorbildlicher sein, an sich selbst arbeiten ... und, und, und ...In vielen Workshops, Seminaren oder Vorträgen steht das Wohl des Kindes im Vordergrund, was natürlich gut und richtig ist. Aber manchmal bleiben Eltern bei all den Anforderungen auf der STRECKE, obwohl sie Hervorragendes leisten! In diesem Workshop wird es einmal nur um die Eltern gehen. Was brauchen Eltern um für den Bereich Erziehung gut gerüstet zu sein? Wie kommen Eltern zum ?Balsam? für die Seele? Wie viel EGOISMUS dürfen Eltern an den Tag legen? Denn starke Eltern stehen auch in schwierigen Zeiten ihren Mann bzw. ihre Frau und gehen der jungen Generation mit gutem Vorbild voran.

Eltern

Glückliche Kinder - stolze Eltern

Gute Manieren, und ein höfliches Miteinander erleichtern uns nicht nur das Zusammenleben in Gesellschaft, sondern auch eine angenehme Atmosphäre in der eigenen Familie. Benimm ist wieder in! Mehr denn je sehnt man sich wieder nach guten Manieren. Welche Werte möchte ich meinem Kind vermitteln, wie Höflichkeit und gutes Benehmen auf spielerische Weise transportieren.

Eltern

Das gehört sich doch nicht!!

Kinder haben noch kein gefestigtes Wertesystem und übernehmen viele Werte von den Menschen oder Medien die in ihrem Umfeld sind. Manchmal zeigen sie ein Verhalten, Unterschiedliche Auffassung im Kleidungsstil, beim Ordnung halten, Umgang mit Fernsehen oder Computer, Höflichkeitsformen, Streitkultur, entsprechen den Wertvorstellungen die Eltern oft haben nicht.

Oft denken wir uns dann ? Das macht man doch nicht so? oder ? das gehört sich doch nicht?

Wie Eltern auf die Wertvorstellungen der Kinder Einfluss nehmen und sie mit Wertkollisionen gut umgehen können wird Thema des Workshops sein.

 3 - 16

Sind Werte noch in?

In einer Zeit, in der wir alle von einer Flut an Informationen durch Medien und Umwelt überschwemmt werden, wird es wieder wichtig unseren Kindern feste Werte zu vermitteln, damit sie Halt finden. Wie gelingt es, diese Wertevermittlung in den Erziehungsalltag einzubauen?

 4 - 18

Werte die Kinder ein Leben lang tragen

W   Was bedeutet Gleichwürdigkeit? Wer bin ich und was sind meine Werte? Wie übernehme ich Verantwortung für mich und nehme gleichzeitig die Grenzen der anderen wahr? Wie wahre ich die Integrität meines Kindes? Wie ist das mit den Konsequenzen? Kommunikation verbessern, Selbstwert stärken, Resillienz fördern, Kompetenzen erkennen, Konfliktkultur entwickeln, Grenzen setzen?. Gemeinsam werden die Themen aktiv erarbeitet und in praktischen Übungen vertieft. Es geht um Gleichwürdigkeit, elterliche Wertschätzung und Hinführung zur Eigenständigkeit.

Eltern

Werte im Wandel der Zeit

Was ist uns in der Familie wichtig? Was geben wir an die junge Generation weiter? Aber vor allem: ?Wer bestimmt, welche Werte bleiben und weitergegeben werden?? Wie können wir es schaffen Traditionen beizubehalten, ohne altmodisch und konservativ zu wirken? Wie modern dürfen/sollen wir sein, im Sinne einer gesunden, (Weiter)Entwicklung für unsere Familien? Wie schaffen wir es, ?Wert-volles? zu bewahren? Fragen, auf die wir in diesem Workshop Antworten suchen, (er)finden, erarbeiten und mit nach Hause nehmen können, wenn wir wollen.

Eltern

Wie wir uns begrenzen

Regeln, Grenzen, Bräuche und Traditionen - nur so können wir unseren Alltag mit anderen Menschen bewältigen. Auch in der Familie, die kleinste Einheit unserer Gesellschaft, können wir nicht tun und lassen was wir wollen. Aber wie können wir uns so verhalten, dass wir auf unsere eigenen Bedürfnisse hören und dennoch andere nicht vernachlässigen? Wie können wir unseren Kindern helfen, dass sie zu Menschen

heranwachsen, die auch Bedürfnisse anderer

wahrnehmen und berücksichtigen?

Eltern

Starke Kinder brauchen keine Gewalt

Verdurstet die kindliche Seele? In einem Überangebot an Infos, Faktenwissen und medialer Dauerberieselung scheint der Stellenwert von erfahrenen Gefühlen, gelebtem Wissen und stabilen Werten zu schwinden. Zunehmende Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen, Suchtproblematik und verhaltensauffällige Kinder sind Warnsignale, die sich aus Mangel an emotionaler Begegnung, Anteilnahme und Mitgefühl, einen GEFÜHLSPANZER anlegen.

 0 - 10

Kinder brauchen böse Eltern!

Viele Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder, doch damit tun sie ihnen keinen Gefallen und sich selbst auch nicht. Hinter der Fassade vom familiären Glück werden Kinder zu kleinen Tyrannen und Eltern zu deren hilflosen Marionetten. Kinder wollen wissen, wie weit sie gehen können. Wenn sie nicht an Grenzen stoßen, verlaufen sie sich, es fehlt ihnen der Halt.

 0 - 16

Elternarbeit zeitgemäß

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist zum Wohle der Kinder unbedingt notwendig. Doch viele PädagogInnen fragen sich, wie sie das anstellen sollen, wo doch Eltern immer schwieriger zu erreichen sind. Neue Formen der Elternarbeit sind dringend nötig!

0 - 18

Kann man Kinder zu sehr lieben?

Wie ich Liebe zeigen kann? Das Spannungsfeld

Freiheit und Abhängigkeit. Wie gehe ich mit Stolz um? Wie kann ich Leistungsanerkennungen ausdrücken? Worauf bin ich stolz in Bezug auf meine Kinder? Was können sie besonders gut?

 0 - 18

Wir sind nicht nur Eltern - sondern auch ein Paar

Über die Kunst, nach der Geburt eines Kindes auch die Paarbeziehung bewusst zu leben. Wie kann die anfängliche Liebe lebendig erhalten werden, auch wenn Kinder viel Aufmerksamkeit erfordern? Es geht um eine realitätsnahe und wirksame Kultur des Alltags.

 alle  

Zeit für uns

Unabhängig von Statistiken werden viel zu viele Ehen geschieden und Lebensgemeinschaften getrennt. Paar sein heißt, offen sein für alle möglichen und schier unmöglichen Prüfungen des Lebens. Ob Kinder, Eltern, Bekannte, Beruf und Umwelt, alle haben Anteil an der Partnerschaft. Partnerschaft heißt nicht, es sich auf der Couch gemütlich niederlassen, sondern ist stetes Arbeiten und Lernen, sich entwickeln und für Neues offen sein. Heißt achtsamen und respektvollen Umgang miteinander. Zeit füreinander zu haben und sie sich auch bewusst nehmen. Zehn Minuten können schon genügen, wenn ein Neugeborenes die Aufmerksamkeit verlangt, aber diese Minuten mit aller Hingabe!
?Zeit für uns? möchte Sie begleiten und Ihnen zeigen, wie wichtig Ihre Beziehung ist!

Eltern

Förderung und Stärkung einer guten Beziehung zu Jugendlichen

Die Beziehung zwischen Eltern und Jugendlichen ist wichtig. Manchmal sehen Eltern eine große Diskrepanz zwischen den eigenen Erwartungen an die Beziehung zu ihrem Kind und dem tatsächlichen, alltäglichen Umgang miteinander. Das kann für Eltern sehr verletzend und kränkend sein. Wie fördern wir eine gute Beziehung zu unseren Kindern?

10 - 16

Komm, erzähl mir was!

Warum Geschichten und Märchen für Kinder so wichtig sind. Geschichten und Märchen begleiten uns durch das Leben. Sie zeigen uns, was wichtig ist, geben Halt und Orientierung. Dies ist besonders dann der Fall, wenn das Erzählen in Rituale eingebettet ist. Kinder schöpfen aus diesen Geschichten, die sie in liebevoller Weise von den Erwachsenen geschenkt bekommen, Kraft und Sicherheit. Sie verstehen die geheimen Botschaften, die Trost spenden, Wege zum Erwachsen werden aufzeigen und die helfen, die Angst zu mindern. Geschichten und Märchen sind zudem Mittler und Bestandteile eines hilfreichen Dialogs zwischen Erwachsenen und Kindern. Der Workshop soll die Möglichkeit bieten, der Faszination von Märchen und Geschichten auf den Grund zu gehen. Die Gruppe bildet den geschützten Rahmen, um in der Selbstreflexion den EIGENEN LEBENSGESCHICHTEN, die jeden von uns begleiten, auf die Spur zu kommen. Neben den bekannten Texten werden neue vorgestellt und Vorschläge erarbeitet, wie die Texte hilfreich zum Einsatz kommen können.

1 - 6

Geschwister: Zank, Streit & große Liebe

Nähe und Rivalität liegen kaum näher beieinander als bei Geschwistern. Geschwister beglücken, quälen und prägen einander. Manche Forscher sagen sogar, dass die Geschwister das Glück in der Partnerschaft beeinflussen. Mit diesem Zwiespalt umzugehen, ist für Eltern oft nicht leicht. Wie sie als Eltern mit dem Verhalten ihrer Kinder in der Geschwisterrolle untereinander besser umgehen lernen und ihren Kindern auch im Umgang miteinander helfen können, darum soll es in diesen WS gehen.

 0 - 19

Geschwister und ihr gemeinsames Aufwachsen

Geschwister buhlen um die Rangordnung und Zuwendung der Eltern. Sie streiten und sie lieben sich. Als Eltern haben wir einen großen Einfluss darauf, dass Geschwister ein gutes Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln und so eine starke Beziehung für das ganze Leben aufbauen. Welche Rolle dabei die eigene, sowie die Geschwisterposition unserer Kinder, vom Einzelkind bis zum NACHZÜGLER spielt, und wie wir die Stärken des einzelnen Kindes fördern können werden wir näher betrachten. Geschwisterstreitigkeiten können sehr heftig sein und zerren fast täglich an unseren Nerven. Warum diese trotzdem ihre Berechtigung haben und wie wir dabei gelassener agieren, werden wir anhand von Fallbeispielen aus dem Alltag erarbeiten.

0 - 18

Streithansl und Petzeliese -

Kinderstreit und Eifersucht

Kaum etwas rüttelt so an den Nerven der Eltern wie Streitereien und Eifersucht unter Kindern. Die daraus entstehenden Konflikte begleiten Eltern in ihrem Erziehungsalltag. Oft sind die Gründe nicht immer klar erkennbar und Unsicherheit und manchmal auch schlechtes Gewissen macht sich bei den Erwachsenen breit. Ziel: Verständnis für die Ursachen von Eifersucht und Streitereien - Eifersucht im Vorfeld entgegenwirken - Klarheit im Umgang mit Kinderstreit.

 2 - 8

Familienalltag mit Zwillingen -

doppeltes Glück, doppelte Herausforderung

Ich möchte Eltern unterstützen und motivieren, um den erhöhten Ansprüchen an Kondition und Nervenstärke, die der Alltag mit Zwillingen erfordert, gerecht zu werden. Themen des Abends werden die Eigenheiten im Umgang mit Zwillingen und die Schaffung von persönlichen Komfort/Freiheitszonen der Eltern sein.

Weiter erarbeiten wir uns effektive Methoden in der Kommunikation mit den Kindern, sowie der Beziehungsarbeit mit- und zwischen ihnen und wir beleuchten Wege für einen strukturierten Tagesablauf. Anhand von Fallbeispielen möchte ich Antwort auf auftauchende Fragen geben.

0 - 18

Hallo Papa - Kind sucht dich!

Zwecks Registrierung und Wartung seiner Bedürfnisse

Ein Kind braucht einen Vater - aber wozu? Väter sind anders als Mütter. Der perfekte Vater - eine erstrebenswerte Position?

 

 0 - 18

Väter

Papa, ich brauch dich

Jedes Kind steht tagtäglich vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Wir Väter sind schnell mit einer Lösung bei der Hand - ist unseren Kindern damit geholfen? Wie sich Kinder, die ein Problem haben, verstanden fühlen, wie wir Väter sie unterstützen können, ihr Problem eigenständig zu lösen, werden wir in diesem Workshop erarbeiten.

0 - 18

nur als

3-teiliger WS buchbar!!

Meine Rolle als Vater

Mit jedem Kind beginnt die Familie eigentlich wieder neu. Denn alles orientiert sich am Jüngsten und die Beziehungsdichte in der Familie (und damit natürlich auch die Anzahl der Konflikte) nimmt rapide zu. Mann - Frau ist eine Einerbeziehung. Durch ein Kind entstehen sechs Beziehungsfelder. Was ist Vaterrolle, Partnerrolle und was bleibt an individuellen Ansprüchen? Wie kann ich als Vater mein Kind/ meine Kinder bestmöglich unterstützen und wie definiere ich den Familienbegriff für mich selbst? Fragen, Gedanken, Diskussionen die zu neuen Impulsen führen können.

 0 - 18

Vater werden ist nicht schwer - Vorbild sein dagegen sehr!

Männer sind anders als Frauen und sie verhalten sich auch ihren Kindern gegenüber anders. Sind Mütter oft eher vorsichtig und besorgt, trauen Väter ihrem Kind auch einmal etwas zu und fördern dadurch ihre Eigenständigkeit. Kinder profitieren sehr von einem Vater, der sich Zeit für sie nimmt und sich mit ihnen beschäftigt. Engagierte Väter wirken sich positiv auf die schulischen Leistungen aus und zudem prägen Väter das Männerbild ihrer Söhne und Töchter nachhaltig. Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Immer noch sieht sich der Vater mit dem Vorurteil konfrontiert, als Erzieher weniger geeignet zu sein und nach wie vor sind seine Rechte eingeschränkt. Er schwebt in Unsicherheit. Er weiß nicht, wo er dran ist. Er ist sich über seine Rolle nicht im Klaren.

0 - 18

Starke Väter für starke Kinder

Heutige Papas leisten einen aktiven Beitrag in der Begleitung unserer Kinder. An diesem Abend möchte ich Väter in ihrem Tun stärken, ihnen Gelegenheit zum Austausch mit anderen Männern bieten und im Impulsvortrag entwicklungspsychologische Erläuterungen präsentieren, warum Papas unersetzbar sind.
Folgende Punkte werden wir näher betrachten:
+ Die Bedeutung der Vater/Kind Beziehung in der Entwicklung unserer Söhne u. Töchter.

+ Warum Väter unersetzbar sind und welche Stärken sie im Vergleich zu Müttern haben.

+ Welche gesellschaftliche Anerkennung Väter heute genießen. + Umgang mit den Veränderungen in der Partnerschaft, die das Elternsein mit sich bringt? + Zeit für Erfahrungsaustausch und persönlichen Fragen (bei Vortrag begrenzt möglich).

Eltern

Oma und Opa - wie gut, dass es sie gibt

Großeltern, spielen im Leben eines Kindes oft eine ganz wichtige und wesentliche Rolle und Position. Sie sind wichtige Bezugspersonen die oft Freude daran haben ihren Enkelkindern Gutes zu tun und sie auch gelegentlich zu verwöhnen. Manchmal ergeben sich zwischen Eltern und Großeltern unterschiedliche Ansichten in Erziehungsfragen und daraus entstehen manchmal Konflikte, die neben anderen Fragen zur Großelternschaft an diesem Abend Thema sein können.

0 - 18

Bei Oma und Opa darf ich das aber schon

Die verwöhnen unsere Kinder ja doch nur! Die erlauben alles und ich bin dann wieder die Böse! Ich will mich nicht aufdrängen! Diese und viele weitere Glaubenssätze hindern uns oft daran, der Beziehung zwischen den Generationen eine Chance zu geben. Das Verhältnis zwischen Eltern und Großeltern ist nicht immer einfach und manchmal wäre es einfacher, den Großeltern ganz aus dem Weg zu gehen. Doch für Kinder ist diese Extraportion Liebe und Zuwendung, ja auch Freiraum und Großzügigkeit, so wichtig, dass es sich lohnt, daran zu arbeiten. Eltern und Großeltern müssen sich nicht unbedingt lieben, es reicht ein respektvoller Umgang. Dieser WS/Vortrag soll dazu anregen, sein eigenes Verhalten zu hinterfragen, die andere Generation besser zu verstehen und Auswege aus der eigenen Sackgasse zu finden.

0 - 18

Erste Betreuungssituationen von Kleinkindern

Oma, Tagesmutter oder lieber doch Krabbelstube? Gibt es einen richtigen Zeitpunkt, ab wann ich mein Kind in eine außerhäusliche Betreuungsformen bringe? Wie funktioniert die erste Trennung sowohl für das Kind, als auch für die Bezugsperson gut, ohne den Aufbau einer guten Bindung zu stören. Welche Rolle spielt der Kindergarten im Leben eines Kindes? Diese Situationen werfen viele Fragen und Unsicherheiten in der Familie auf. Wir wollen alle Aspekte näher betrachten und diskutieren.

0 - 2

AlleinerzieherInnen

Es gibt verschiedene Gründe dafür, dass manche Mütter/Väter ihre Kinder alleine erziehen - geschieden, verwitwet, ledig oder getrennt leben. Auch wenn jede Lebenssituation einzigartig ist, so gibt es doch Herausforderungen bei den Lebensumständen von Einelternfamilien: Organisation des Alltags, Erziehung der Kinder, Sicherung des Lebensunterhaltes, Gestaltung einer neuen Partnerschaft etc.

0 - 18

Du hast mir überhaupt nichts zu sagen (Patchwork)

Wenn die Partnerin (der Partner) mit Anhang kommt! Stiefvater - Stiefmutter ? Patchwork -Familie. Muss der Stiefvater ein besserer Vater sein oder die Stiefmutter eine besseren Mutter? Nicht selten kommt es vor, dass es in Familien mit Stiefeltern zu gewissen psychologischen Spannungen kommt. So kann es passieren, dass die Stiefkinder die Stiefmutter oder den Stiefvater nicht annehmen, sie nicht als Elternteile verstehen und somit nicht als Autoritätsperson anerkennen. Wodurch entstehen die Probleme, Konflikte, und wie können wir sie konstruktiv bewältigen?

0 - 18

Kinder - Glück oder Herausforderung

Über das Glück Kinder zu haben. Die Chance mit unseren Kindern das Glück zu finden. Kinder sind ein Glück. Kinder haben bedeutet viel Organisation und Stress. Da springt das Glück nicht gleich aus dem Kasten. Und trotzdem bietet uns das Leben mit Kindern enorme Chancen für die eigene Entwicklung.

 8 - 18

Elternschaft - Eltern g´schafft

Herausforderung und Überforderung als Eltern

 

Mutter und Vater zu sein heißt aber nicht nur, sich um das Wohl der Kinder zu sorgen, sondern auch noch Mann/Frau und Partner/in zu sein. Meist vergessen wir uns selbst auf der Suche nach einer PERFEKTEN Elternrolle und kreisen NUR um die Entwicklung unserer Kinder; verwehren diesen aber so die wichtige Vorbildrolle und uns selbst die Luft, die wir für unser Leben brauchen, die uns nährt und stärkt.

Eltern

Familie und Beruf optimal vereinbaren

Viele Eltern möchten sowohl beruflich erfolgreich sein, als auch ihre Elternrolle mit ganzem Herzen und vollem Einsatz wahrnehmen. Oft gelingt es nicht, diese beiden Lebensbereiche in einem gesunden Gleichgewicht zu halten: Stress, schlechtes Gewissen und ein Gefühl der Zerrissenheit belastet Eltern oft schwer. Um beide Rollen zufriedenstellend vereinen zu können, bedarf es einerseits den Blick nach Innen (Werte, Bedürfnisse, Ziele, Ressourcen und Hindernisse, Ansprüche an sich selbst?) sowie den Blick nach Außen (Zeitmanagement, Unterstützungsmöglichkeiten, Krisenmanagement,  Optimierungsstrategien,...).

Eltern

Kinder brauchen menschliche Eltern

Denn Kinder fragen, erzählen, behaupten, staunen, fühlen und wollen wissen. Der Alltag mit Kindern / jungen Menschen stellt uns immer wieder vor neue Aufgaben. Wir sollten aber nicht nur die Stolpersteine betrachten. Wir werden auch Meilensteine, Edelsteine finden, und die sollten wir aufheben, uns freuen, dankbar sein und in unsere Schatzkiste geben. Machen wir uns gemeinsam Mut - Kindern ihr Leben zuzutrauen, und in der Erziehung mit ihnen auch neue Wege zu gehen. Ich möchte SIE einladen, ermutigen, begeistern und inspirieren mehr Freude und Gelassenheit im Erziehungsalltag zu leben.

 2 - 18

Die fünf Sprachen der Liebe in der Familie

Durch das Erkennen der eigenen Liebessprache und die der anderen Familienmitglieder kommt es zu mehr Anerkennung und Wertschätzung in der Familie. Erfahren, welche Missverständnisse oft die Liebesbeziehung behindern, wie meine Liebe sich entwickeln und besser ankommen kann.

 0 - 18

Neue Entscheidungen in der Familie

Systemisches Konsensieren ist ein Gruppenentscheidungsverfahren, das es ermöglicht rasch konsensnahe Entscheidungen zu treffen. Dabei wird der Vorschlag mit der größten Akzeptanz (= dem geringsten Gesamtwiderstand) in der Gruppe gesucht. Entscheidungen auf dieser Grundlage zeichnen sich durch Tragfähigkeit und hohe Zufriedenheit der Gruppenmitglieder aus. Somit können auch Familien von diesem Zugang der Entscheidungsfindung profitieren, egal ob es um das nächste Ausflugsziel, den gemeinsamen Urlaub, das Mittagessen, etc. geht.

Eltern

Love Matters

Workshop für Jugendliche (ca. 10-14), 2x2,5 Stunden: ?Sex interessiert dich einfach? Oder gar nicht? Du hast eigentlich keine Fragen, findest es aber trotzdem interessant, darüber zu reden? LOVE MATTERS ist ein lustiger Workshop, wo es endlich einmal um etwas richtig spannendes geht. Und keine Angst, am Anfang ist es allen peinlich! ;-)?

 

Ein zweiteiliger Workshop für Jugendliche mit dem Ziel die Kompetenzen und die Sicherheit im Umgang mit sexuellen Themen zu steigern. Zur Sprache kommen Verhütung, Teenagerschwangerschaft, Gruppendruck und Wertvorstellungen, Medien und Rollenbilder, mögliche Beratungsstellen, wie man verantwortungsvolle Entscheidungen trifft, usw.

 

10-12 bzw.

13-15

Sexualaufklärung von 0 bis 16

Workshop, 2,5 Stunden, für Eltern und PädagogInnen/BetreuerInnen: Was sollten Kinder bis zu welchem Alter wissen? Wann fängt Sexualität überhaupt an? Bin ich damit nicht zu früh dran? Bringe ich mein Kind da nicht auf dumme Ideen, wenn wir darüber reden?

Viele Fragen ergeben sich aus der Aufgabe, eigene, oder anvertraute Kinder aufzuklären. Mit ein bisschen Hintergrundwissen und der richtigen Einstellung, lässt sich diese Herausforderung aber lustig und leicht bewerkstelligen. Im Workshop werden die wichtigsten Stationen der Sexualaufklärung erklärt und verschiedene, konkrete Situationen durchgespielt.

 

Eltern, BetreuerInnen, LehrerInnen, PädagogInnen

Ordnung am Familientisch oder Familie: Ein Blick aus der Vogelperspektive

Wer gibt den Ton an? Wie ist die Stimmung der einzelnen Stimmen?

Möchten Sie einen Blick aus der Vogelperspektive auf Ihr Familien-System werfen, Zusammenhänge und Spielregeln entdecken, neue Perspektiven und Strategien entwickeln?

Bei dem dynamischen Vortrag im Dialog werden wir gemeinsam
?systemische Ansätze zum Umsetzen? entwickeln und damit den ?Familien-Garten? mit frischer Energie umgestalten, hegen und pflegen.

Erwach-sene

Brüderlein trifft Schwesterlein

Wie pfeifen Ihre "Spatzen" im Nest?

Eins plus eins ist mehr als zwei. Die Geburt eines weiteren Kindes stellt die Familie vor neue Herausforderungen. Wie wird das Erstgeborne damit umgehen? Wie verhält es sich dem Baby gegenüber? Wie verhalte ich mich als Elternteil den beiden Kindern gegenüber?

In der Schwangerschaft und nach der Geburt entstehen Dynamiken, die wir als Eltern nicht vorhersehen können.

In diesem Workshop sehen wir uns diese Dynamiken an und entwickeln Strategien, wie wir ?das Nest? wieder ordnen, hegen und pflegen können, so dass sich alle wohl und geborgen fühlen.

Erwach-sene

Wie ?tickt? deine Familie?

Wenn wir Familie als ein soziales System mit all seinen Eigenschaften und Prinzipien

verstehen, werden uns kontraproduktive Muster und Zusammenhänge schnell bewusst. Durch die systemische Brille betrachtet können wir einen vertiefenden Blick auf unsere Familie werfen und Ursachen von Problemen und Konflikten schneller erkennen. Aha-Erlebnisse garantiert!

 

Home & Friends

Bei diesem Format handelt es sich um eine Kurzversion des Family Support Elternkurses:

?HOME? privater Kurs für Elternpaare bei den Eltern zu Hause oder Räumlichkeiten der Trainerin

(kein Gruppentermin)

?FRIENDS? Gruppentermin für kleinere Gruppen im privaten Rahmen, es gibt einen/eine Gastgeber/

in, der/die Freunde, Bekannte oder Verwandte einlädt

Inhalte sind bei beiden Versionen prinzipiell alle erhalten, es wird aber vermehrt auf die für die jeweiligen Eltern aktuellen Themen eingegangen.

viele praktische Übungen

Dauer 2 x 3 Stunden (zusätzlich 1 Stunde Vertiefung)

dazwischen liegt mind. eine Woche zum Ausprobieren

 

 

Ich brauche nun Betreuung für mein Kind!

 ... welche Möglichkeiten habe ich?

(Entscheidungsunterstützung)

Wir wollen das Beste für unsere Kinder, die Karenzzeit läuft aus und die Vereinbarung mit dem Arbeitgeber für den ersten Arbeitsbeginn kommt immer näher!

 

Welche Möglichkeiten stehen uns zur Verfügung - Krabbelstube, Leihoma, Freundin, Kindergarten, Tageseltern, ...? Was ist wichtig bei der Auswahl zu beachten? Was ist mir selbst wichtig? Was tun, wenn mein Kind vielleicht "mehr" braucht?

Aber auch ganz persönlich gesagt: Hat sich vielleicht das schlechte Gewissen eingeschlichen "Rabeneltern" zu sein?

Ziel: Infos für eine raschere Entscheidungsbasis, pädagogische Ideen zur Eingewöhnung, Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen, Erwartungen, Ansprüchen

 

Eltern

Alter der Kinder: ab 1 Jahr bis 6 Jahre

Geschwister sind ? für IMMER!

Die längste Beziehung unseres Lebens ...

Geschwisterbeziehungen sind in mehrerlei Hinsicht besonders und heben sich

von allen anderen ab. Wir beschäftigen uns mit diesen besonderen Beziehungen

in drei Modulen und gehen ein auf:

Geschwisterposition und deren Bedeutung, Streit um Macht und Ressourcen, auf

geschwisterliche Konflikte und die Möglichkeiten die Beziehung der Geschwister

zu stärken und Harmonie zu fördern.

Auch die Vorbereitung auf ein weiteres Geschwisterkind ist Thema (falls

gewünscht), denn Erstgeborene erleben neben all der Vorfreude und den

unzähligen positiven Eindrücken auch die sogenannte "Enttrohnung", müssen

Mama und Papa plötzlich teilen und das ist manchmal nicht ganz so leicht zu

verdauen ...

Was man über Geschwisterbeziehungen wissen kann, welchen Einfluss sie auf

unser Leben und die Entwicklung haben, wie man werdende Geschwister gut auf

die Ankunft des zweiten (oder dritten,...) Babys vorbereitet, VOR ALLEM ABER

wie man den Herausforderungen des Alltags mit zwei oder mehr Kids gewachsen

wird - darum geht es in diesem 3-teiligen Workshop der MAMAkademie!

Wie immer praxisnah und lebendig!

 

Eltern mit Kindern von 0-14

3 Zutaten für zufriedene Elternschaft

"Eigentlich bin ich ja ganz anders.

Ich komm nur so selten dazu!"

Denkst DU dir das auch manchmal? Ich jedenfalls schon, und dann mach ich gern

folgendes: mal raus aus dem Karussell, innehalten und durchatmen, mich auf das

WESENTLICHSTE konzentrieren.

Du würdest so gern ein wenig anders sein - gelassener, lustiger, netter - zu deinen

Kindern (UND zu dir selbst)?

Aber nur WIE, bitte schön?

Wenn solche Gedanken manchmal in deinem Kopf schwirren, ist dieser neue

Workshop GENAU das Richtige für dich!

An drei Tagen nehmen wir uns Zeit, folgende "3 Zutaten für ein zufriedenes

MAMAdasein" zu beleuchten.

1. Gelassenheit

2. Achtsamkeit

3. Humor

Wenn du (wieder) mehr davon in dein Leben integrieren möchtest und ein paar

Kniffe brauchst, damit es dir besser gelingt, diese Zutaten in deinen Alltag zu

mischen, dann meld dich an!

Natürlich sind auch PAPAs herzlich willkommen!

Ich freu mich darauf, dich dabei zu haben!

Eltern mit Kinder JEDEN Alters

Plötzlich Eltern!

Die Geburt des ersten Kindes bringt für ein Paar Veränderungen auf vielen

verschiedenen Ebenen.

Dieser Workshop fängt dort an, wo Geburtsvorbereitungskurse aufhören. Hier

werdet ihr darauf vorbereitet, was euch im "Leben mit Baby" erwartet, sodass ihr

gelassen, selbstsicher und zufrieden euren neuen Alltag bewältigen könnt!

In keinen Gruppen werdet ihr darauf vorbereitet, was euch als frisch gebackene

Eltern erwartet und es besteht Möglichkeit zum Austausch.

1. Modul: "Unser Alltag"

2. Modul: "Unser Baby"

3. Modul: "Unsere Liebe"

Das ZIEL ist vor allem, eure väterliche und mütterliche Intuition zu stärken und

euch die Sicherheit zu geben, die ihr braucht um gute Entscheidungen für euch,

euer Kind und eure Familie zu treffen!

Eltern VOR der Geburt des ersten Kindes

Tränenreiche Babyzeit ? keine Angst vor Babytränen!

Manche Babys weinen mehr als andere. Es kann dafür verschiedene Gründe geben. ?

Für die Eltern ist dies eine große Herausforderung. Ängste, um die Gesundheit des Babys, Hilflosigkeit, Selbstzweifel, Unsicherheit, Frustration, Erschöpfung u.v.a stellen sich wiederholt ein.

Wenn ein Baby weint, will es etwas ausdrücken, es will uns etwas sagen. Wir sollten das Baby nicht vom Weinen abhalten oder gar ablenken. Versuchen wir den Ausdruck des Kindes zuzuhören.

Wenn das Baby sprechen könnte, was würde es uns sagen?

Was löst das Weinen bei dir als Mutter oder Vater aus, welche Gefühle nehme ich bei den Schreiattacken des Kindes wahr?

Wie können wir mit unserem Baby in Kontakt treten?

Was brauchst du als Mutter/Vater, damit du diesen verlässlichen Kontakt geben kannst?

Wie kann ich den langanhaltenden Schreiattacken begegnen und welche Strategien können angewendet werden, damit es mittelfristig zu einer Besserung kommt?

Die Gruppe gibt Raum und Zeit offen über deine Gefühle als Mama/Papa zu sprechen. Beruhigende Massagen werden vorgestellt und verschiedene unterstützende Möglichkeiten werden besprochen.

Als Elternberaterin und Mutter eines ehemaligen ?Schreibabys? möchte ich euch unterstützen und durch die Phase des Lebens begleiten.

 

Eltern

Geschwister ? als Familie zusammenwachsen

Sie erwarten Ihr zweites Kind? Herzlichen Glückwunsch! Veränderungen stehen damit an ? für das Erstgeborene eröffnen sich neue Chancen, aber auch Ängste und Herausforderungen tun sich auf. Auch die Paar- und Elternbeziehung verändert sich.

Inhalte

Wie kann ich mein Erstgeborenes auf sein Geschwisterchen schon während der Schwangerschaft vorbereiten?

Wie kann ich die Bindung zwischen Geschwistern fördern?

Die Stellung des Erstgeborenen thematisieren.

Wie kann ich mit Geschwistereifersucht umgehen?

Wie kann ich meine Kinder bei Geschwisterstreit unterstützen?

Anregungen und Spiele zur Vorbereitung aufs Geschwisterchen

 

Eltern

Mein Kind ist perfekt so, wie es ist!!

Soll ich mein Kind aufsetzten, wenn es noch nicht sitzen kann? Muss ich mir Sorgen machen, wenn mein Kind noch nicht krabbelt oder läuft? Und was macht es mit mir als Mutter oder Vater, wenn das Nachbarskind schon durchschläft, das eigene Kind aber mehrmals pro Nacht munter wird? Welches Spielmaterial benötigt mein Kind, damit es sich optimal entwickelt? Und soll ich meinem Kind jedes kleine Hindernis aus dem Weg räumen?

Diese und weitere Fragen, sowie die Themen freie Bewegungs- und Spielentwicklung nach Emmi Pikler, Schlafen, Weinen, Konflikte zwischen Kindern, Umgang mit Emotionen (wie z.B. Wut, Trotzt, Ängste,?) Restreflexe und Selbstwert stehen im Mittelpunkt dieses Workshops. Es ist aber auch Platz für all jene Themen, die euch als Eltern in dieser Zeit beschäftigen.

 

Workshop für Eltern von Kindern von 0-4

?Mama, Papa, jetzt stell ich euer Leben auf den Kopf!?

Mein Kind und ich im ersten Lebensjahr ? drei Treffen für Mutter/Vater und Baby

Wir haben uns doch so auf diese erste Zeit gefreut und so gut vorbereitet und jetzt ist alles anders!? Ihr Kind kann/muss nicht immer nur ein Sonnenschein sein, wichtig ist nur, wie Sie damit umgehen. Und dabei auf sich selbst nicht vergessen! Damit aus Ihrem Kind ein selbstbewusster, sozial kompetenter und zufriedener Mensch wird, ist ein achtsamer Umgang von Anfang an wichtig.

Bei diesen 3 Treffen, geht es im speziellen um folgende Themen:

?Weinen, beziehungsvolle Pflege?

?Schlafen, Bedürfnisse der Babys?

?Bindung, Freie Bewegungs- und Spielentwicklung?

 

Eltern und Baby

?Babys kommen ohne Gebrauchsanleitung?

Workshopreihe

Babys sind zwar einerseits erstaunlich robust, andererseits aber auch sehr zerbrechlich. Viele Eltern fühlen anfangs Unsicherheiten im Umgang mit ihrem Baby.

Wie will es getragen werden?

Wie will mit ihm gespielt werden?

Was tun wenn das Baby schreit?

Wie kann ich dem Baby Sicherheit vermitteln und den Aufbau einer sicheren Bindung fördern?

Wie stelle ich mir das Baby und das Leben mit Baby (Partnerschaft, Familie, ...) vor?

 

In dieser Workshopreihe haben werdende Eltern einerseits die Möglichkeit Basics im Umgang mit Babys zu besprechen und andererseits ihre ganz persönlichen Themen und Bedürfnisse was Schwangerschaft, Elternschaft und Geburt betrifft, in der Gruppe zu diskutieren und sich auszutauschen.

 

 

 

 

Werdende und frisch gebackene Eltern

Themenbezogene Babygruppe

Workshopreihe mit Baby (10x)

An zehn Vormittagen, treffen wie uns in gemütlicher Atmosphäre um uns zum Einen austauschen zu können und zum Anderen gibt es an jedem der Termine ein "Spezialthema", das wir uns gemeinsam anschauen. Die Wahl der Themen kann von den Teilnehmern selbstverständlich mitbestimmt werden.

 

Nach einem Kennlernen von Eltern und Babys in der Gruppe beschäftigen wir uns je nach Anliegen mit den Erlebnissen der Geburt, mit Ernährung und Pflege (Stillen, Fläschchen, woran erkenne ich -, dass mein Kind genug trinkt, Rhythmus ja oder nein, was tun bei Bauchschmerzen, wundem Po,...), mit Themen rund ums Schlafen (darf das Baby mit ins Elternbett, wie mit schlaflosen Nächten umgehen,...), rund um die Gesundheit (erste Infekte, wann muss ich zum Arzt, Impfen,...), rund um zwischenmenschliches (Beziehung, Partnerschaft, Erziehung, kann ich mein Kind verwöhnen?,...). Ebenso haben wir an diesen Vormittagen Zeit, Momente des Glücks festzuhalten und einfach eine gute Zeit mit Eltern und Babys zu verbringen.

Als Dipl.Kinderkrankenpflegerin, Pädagogin und SAFE® Mentorin bin ich gerne für Sie da.

 

Eltern und Babys

Stille Kinder sind starke Kinder

Workshop/Vortrag

Fragen Sie sich auch oft, warum Ihr Kind so still ist? In der Stille liegt viel Kraft! Stille Kinder haben einfach andere Stärken und Bedürfnisse als extrovertierte Kinder. Sie sind oft talentiert, einzigartig und liebevoll. Und trotzdem denken viele Eltern, dass etwas mit Ihrem Kind nicht stimmt. An diesem Abend lernen Sie Ihr Kind mit seinen Bedürfnisse und Stärken besser verstehen und erkennen, dass stille Kinder in unserer lauten Welt ein Geschenk für ihr Umfeld sind.

Eltern mit Kinder im Alter von 6-10 und 10-14