Themenkreis Lernen, Entwicklung und Kreativität

Stand Juli 2018

Themenkreis Lernen, Entwicklung und Kreativität

 

Titel
Beschreibung
Alter
Zielgruppe

Themenkreis LERNEN

 

 
 

Lernen lernen

Gutes Lernen will gelernt sein und dazu gibt es Tipps

und Tricks! Gekoppelt mit dem nötigen

Hintergrundwissen über den eigenen Lerntyp, Informationsaufnahme und Verarbeitung im Gehirn,

dann kann schon (fast) nichts mehr schief gehen.

   5 - 15

 

 

 

Über das Chaos im Kopf und in der Schultasche

Wie wir als Eltern unsere Kinder beim Lernweg zum Lernerfolg unterstützen können, dem realistischen Anspruchsniveau näher bringen können, die Lernorganisation erleichtern können, welche Übungen zur Konzentration und Leseverbesserung möglich sind und welche Art der Hilfestellungen bei Hausübungen notwendig ist, sind die Themen dieses Abends.

 5 - 15

Wie lernt mein Kind konzentriert?

Worauf sollte man achten? Was ist wichtig, dass sich mein Kind konzentrieren kann? Wie können Eltern ihrem Kind helfen erfolgreich zu lernen?

 5 - 14

Lernschwierigkeiten - Verhaltensauffälligkeiten

Manche Kinder tun sich schwer: Mit Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen, oft auch mit körperlicher Koordination und Motorik. Andere sind impulsiv und hyperkinetisch, haben Probleme mit Aufmerksamkeit, oder sind ängstlich und scheuen alles Unbekannte. Wie kann man diese Probleme verstehen, was kann getan werden? Ein erprobter, besonders in England und Skandinavien verbreiteter Ansatz ist die Neurophysiologische Entwicklungsförderung: bei vielen dieser Kinder sind frühkindliche Reflexe erhalten geblieben, obwohl diese eigentlich ab dem 6. Lebensmonat von Stell- und Haltungsreflexen ersetzt werden sollten. Solch eine Entwicklungsverzögerung beeinträchtigt die Entfaltung höherer Fähigkeiten in vielen Bereichen. Es kann aber dem Zentralnervensystem geholfen werden, die versäumten Entwicklungsschritte nachzuholen. Dieser Vortrag soll Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen Informationen und Anregungen geben.

 5 - 14

Lerne leichter durch mentales Training und der richtigen Ernährung

Wie funktioniert unser Gehirn? Warum können manche Kinder leichter lernen als andere? Was kann ich tun um mir mit weniger Einsatz mehr merken zu können. Auch die Ernährung spielt eine große Rolle für die Wachsamkeit. Durch die richtigen Nahrungsmittel können sie sich und ihren Kindern helfen den Alltag besser zu meistern.

6 - 18

Schule und Lernen positiv meistern

Kinder lernen von sich aus oft mit großer Anstrengung und bewundernswerter Energie was für sie brauchbar und wichtig ist. Allzu oft geht diese innere Motivation verloren und Kinder gehen demotiviert an Lernfelder heran, die sie nicht interessieren, aber im Alltag doch bewältigt werden müssen. Deshalb ist es für Eltern hilfreich über motivierende und demotivierende Faktoren Bescheid zu wissen. Eltern erfahren wie sie die Lernmotivation ihrer Kinder erhalten und fördern können und welche Unterstützung für das Kind in Krisensituationen oder Motivationskrisen hilfreich ist.

6 - 18

Schullust? Lernfrust?

Motivation und Beziehungskommunikation damit Schule gelingen kann. Das Thema Schule nimmt häufig einen großen Raum im Familienleben ein. Schüler können oft schwer die Motivation und vor allem den Willen zum Lernen aufbringen. Vorstellungen und Erlebnisbefunde von Eltern und Lehrern unterscheiden sich oft gravierend, und nicht selten entstehen verhärtete Fronten, statt positive Zusammenarbeit zur Unterstützung des Kindes. Welche grundlegenden Fähigkeiten braucht ein Kind für erfolgreiches Lernen? Welche Rolle spielen dabei die Emotionen und die Beziehung zum Lehrer, aber auch zwischen Eltern und Lehrer? Ein vertrauensvoller Austausch zwischen Eltern und Lehrern kann gelingen, wenn Beschuldigungen und Angriffe unterbleiben können und stattdessen gemeinsame Lösungen gesucht werden. Der Weg zur WinWin Lösung braucht aber einen klaren Blick, was machbar ist, und eine achtsame Kommunikation.

6 - 18

Fit fürs (Schul) ? Leben?

Tanzen und Bewegung sind in der Natur des Menschen als Instinkt angelegt. Durch regelmäßiges Tanzen/Bewegen schütten wir Glücks-Hormone aus und können so Sorgen für den Moment vergessen und dadurch Kraft tanken.

Dies führt dazu, Dinge mit weniger Druck angehen zu können und entspannter und somit gestärkt den Alltag zu meistern. Für Eltern und Kinder gleichermaßen wichtig. Für die Kids ist es besonders wichtig als Ausgleich zum vielem Sitzen, TV, Schule etc. sich zu bewegen und Koordination und Ausdauer zu trainieren. Tanz und Bewegung sind dazu immer noch die besten Mittel. Denn mit Musik und Rhythmus macht vieles doppelt Spaß und stärkt auch noch die musikalische Bildung...Wir werden uns teilweise frei bewegen und auch nach Anleitung, aber immer mit Musik bzw. Rhythmusbegleitung. Und wir erarbeiten Übungen, die selbst zu Hause wiederholt und in den Alltag eingebaut werden können. Bewegungsspiele, Koordinationsübungen und Gleichgewicht sind genauso integriert in diesem Konzept, wie auch leichte Entspannungs- und Stretching-Übungen.

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  8 - 12

Mit mehr Gelassenheit durch den Schulalltag

Der Schulalltag im 21. Jahrhundert fordert Kinder und Erwachsene, ob Eltern, Großeltern, LehrerInnen, immer mehr. Alle Beteiligten entwickeln in unserer schnelllebigen Zeit immer mehr und immer häufiger Stress-Symptome. Doch jeder Einzelne kann dazu beitragen den Schulalltag gelassener zu erleben. Erfahren Sie an diesen drei Abenden Tipps und Tricks rund um mehr Gelassenheit im Schulalltag. Vom gehirngerechtem, natürlichen Lernen über mentale Fitness und Achtsamkeitstraining bis hin zu verschiedenen Entspannungsmethoden für Körper, Geist und Seele. Es ist für alle etwas dabei!

6 - 19

Wie Hausübung gelingen kann

HAUSÜBUNG - in vielen Familien ewiges Diskussionsthema und Auslöser vermeidbarer Konflikte. Ein Ausstieg aus der Spirale von elterlichem Druck, kindlicher Unwilligkeit und beidseitiger Unzufriedenheit ist möglich.

Wie können wir als Eltern unsere Kinder unterstützen, ihre Aufgaben konzentriert, selbständig und mit Freude zu erledigen? Welche Rahmenbedingungen müssen wir unseren Kindern zur Verfügung stellen? An diesem Abend sammeln wir einfach umsetzbare Tipps für effektives Arbeiten und bessere Konzentration, die die Kinder unterstützen werden, rasch, eigenverantwortlich und mit Freude ihre Aufgaben zu erledigen.

6 - 14

Was Kinder beflügelt - Lernmotivation

Manchmal können sich Kinder nur schwer aus ihrem Spiel lösen - anderen Kindern fällt es wiederum schwer sich überhaupt für ein Spiel zu entscheiden oder sich längere Zeit mit einem Spiel zu beschäftigen. Zeit und Raum vergessen, eintauchen ins Spiel, intensiv Da-sein und Tätig sein. Das Flowerlebnis des kindlichen Spiels als Wegbereiter für spätere Lernmotivation in der Schule und fürs Leben. Lernen mit Begeisterung braucht Optimismus und Selbstbewusstsein, Neugier, aber auch Beziehung zum Lehrenden.

6 - 18

Lernen kann auch Spaß machen

Wenn man weiß wie´s funktioniert, dann läuft alles wie geschmiert! Konstruktives und kreatives Denken, sich etwas zu merken können und ein schier grenzenlos phantasievoller Umgang mit Impressionen und Informationen ist ein Urinstinkt des menschlichen Gehirnes. Wenn wir wieder mit beiden Gehirnhälften und allen 5 Sinnen in der Lage sind WAHR ZU NEHMEN, dann sind Lernen und Schule ein Klacks. Der Buchautor und Gedächtnis - Weltrekordhalter von 2002 DI Manfred J. Lorenz gestaltet dazu einen hochinteressanten und vor Allem lustigen Workshop und zeigt, wie die müden Hirnzellen wieder vor Freude hüpfen und dauerhaft alles behalten was wichtig ist.

6 - 18

Wenn lernen zum Drill wird

In einer Gesellschaft, in der Leistung zum obersten Erziehungskriterium wird, ist der Weg vom ?Lernen dürfen und von der unbefangenen Neugierde?, hin zum ?Müssen unter allen Umständen?, schnell und ohne großen Alternativen beschritten. ?Lernen müssen?, macht jedoch selten Freude und funktioniert nur, solange der Druck aufrechterhalten wird. Erfolgreiches Lernen ist aber viel eher ein ?Kind der Freiheit?, Zwang hingegen ist ein schlechter Lehrmeister. Wer also sein Kind zum Erfolg zwingen möchte, wird allzu oft das Gegenteil ernten.

6 - 15

Wie motiviere ich mein Kind?

Wie kann ich mein Kind anspornen, Rahmenbedingungen zu schaffen, dass Lernen STRESSFREI möglich wird.

 6 - 14

Hilfe - mein Kind will nicht lernen

Sie möchten, dass ihr Kind Erfolg in der Schule hat und aus eigenem Antrieb und mit Spaß am Lernen das Leben und die Schule durchläuft. Hat ihr Kind kaum ausreichend Ausdauer und Geduld oder kann es sich schwer konzentrieren? An diesem Abend erfahren Sie, wie Sie den Grundstein zu gesundem Ehrgeiz legen. Sie erhalten Tipps, wie sie Ihr Kind beim Lernen und Üben motivieren können. Lernen sie auch die wingwave® Methode kennen, die dazu beiträgt, dass sich Ihr Kind besser konzentrieren kann und dadurch leistungsfähiger wird.

6 - 14

 EV

Clever - cool und löwenstark -

Ängste im Schulalltag abbauen

Mama ich kann morgen nicht in die Schule gehen - ich hab so Bauchweh!? wer kennt das nicht? Das Kind hat vor anstehenden Prüfungen oder Schularbeiten Angst. Manchmal ziehen sich Kinder zurück, trödeln oder verändern sich in anderer Art und Weise. Bei fehlendem Selbstvertrauen werden sie unsicher und verlieren den Glauben an sich. Eltern können ganz wesentlich zur Steigerung des Selbstwertgefühls ihres Kindes beitragen. In diesem Workshop lernen die Teilnehmer lustbetonte, kindgerechte Übungen kennen und erfahren, wie man den Bogen zwischen Anspannung und Entspannung schafft, damit der Schulalltag wieder Spaß macht.

6 - 9

Viele Sprachen im Kopf

Eine der brennendsten Fragen, die Eltern mehrsprachig aufwachsender Kinder beschäftigt ist: Wie mache ich es richtig? Doch so unterschiedlich die Familienkonstellationen sind, so vielfältig sind die Antworten. Die Grundfrage, der wir nachgehen werden, lautet daher: Was wissen wir über mehrsprachige Kinder? Wie macht das Lernen Spaß? Wie können wir unsere Kinder fördern? Wie gehen wir mit Hindernissen um?

Diese und viele weitere Fragen sollen besprochen werden und es soll ein Austausch über Erfahrungen mit anderen Eltern stattfinden.

Eltern

Hilfe bei Teilleistungsschwäche

Wir benötigen die verschiedenen Teilleistungen (optischer Bereich, akustischer Bereich, Serialität, Intermodalität und Raumorientierung) als Grundlage zum Erlernen und Benützen unserer Kulturtechniken wie Lesen, Rechnen, Schreiben, Sprechen. Wenn diese Teilleistungen fehlerhaft funktionieren, entstehen Probleme in der Aufnahme und Verarbeitung der Informationen und damit tauchen auch Fehler im Wahrnehmen und Handeln auf. Dies kann sich deutlich vor allem bei Kindern ab dem Schulalter auswirken. Wie kann ich als Elternteil mein Kind unterstützen? Welche Möglichkeiten, Hilfen gibt es?

5 - 15

Dominanzprofil und Lernen

(Kinesiologie als Lernhilfe)

Welches Dominanzprofil hat mein Kind; welche(s) Gehirnhälfte/Ohr/Auge/Hand/ Bein ist dominant? Welchen Einfluss hat das Dominanzprofil auf das Lernen meines Kindes? Wie kann ich meinem Kind durch dieses Wissen helfen? Welcher Sitzplatz im Klassenzimmer ist für mein Kind optimal? Einfache Übungen zum Zusammenschalten der Gehirnhälften, gegen verkrampfte Hände beim Schreiben, um länger ruhig sitzenbleiben zu können, etc.

6 - 16

Lernen für die Schule

Dieses Angebot soll allen Interessierten Wege

aufzeigen, wie man zu Hause mit Kindern erfolgreich Lernen kann. Dabei werden kreative und vor allem SPASSBETONTE Möglichkeiten aufgezeigt.

6 - 14

Unterstützung für den Schulalltag 1

Wenn Schule zur Belastung wird, brauchen Kinder und Eltern Unterstützung. Für viele Kinder ist das Schulsystem eine große Herausforderung und Schulprobleme können das ganze Familiensystem stark belasten. Sowohl der pädagogische als auch der psychische Bereich kann von Eltern gut begleitet und unterstützt werden. Kinder sollen nicht der Erwartungshaltung der Erwachsenen entsprechen sondern das eigene Potenzial entdecken. Klare Strukturen helfen den Kindern sich im Schulalltag gut zu orientieren. Hausaufgabenzeit wird zur Beziehungszeit

 6 - 10

Unterstützung für den Schulalltag 2

10 Minuten pro Tag genügen um die Lesekompetenz durch gezieltes Training zu steigern. Das Lesetraining nach der ?Kybernetischen Methode? hilft Eltern ihre Kinder optimal zu unterstützen. Ein guter Leser ist auch ein guter Rechtschreiber. Das Rechtschreibtraining nach der ?Kybernetischen Methode? gibt Ihrem Kind Orientierung im Rechtschreibdschungel.

Lernorganisation und Lernmotivation wird in Schulen meist nicht vermittelt, Kinder brauchen aber eine Struktur beim Lernen. Eigenverantwortung und Eigenorganisation ist besonders in der Pubertät sehr schwierig und braucht Hilfestellung.

 8 - 14

Literarcy - Wie bringe ich mein Kind zum Lesen

Lesen und das Gelesene auch wirklich verstehen zu können zählt zu den wichtigsten Schlüssel-

kompetenzen unserer Zeit. Die Leseförderung beginnt nicht etwa mit dem Eintritt des Kindes in die Schule, sondern schon viele Jahre davor. Welche Faktoren beeinflussen das Leseverhalten meines Kindes? Wann beginne ich mit der Förderung? Wie mache ich das?

 6 - 10

In mir schlummert ein Genie

Schulerfolg hat nicht unbedingt mit Intelligenz zu tun. Es geht vielmehr um das gewisse: GEWUSST WIE. Es gibt Schüler in der Klasse, die scheinbar nichts lernen und dennoch gute Noten schreiben und es gibt diejenigen, die sehr viel büffeln und trotzdem nicht den gewünschten Erfolg haben. In diesem Vortrag erfahren Sie:

· warum Mozart so ein Genie war
· wie Lernen im Gehirn funktioniert
· was man tun kann, um mit möglichst wenig           Aufwand große Erfolge zu erzielen
· welche Lerntechniken es gibt und welche man am besten wann anwendet
· wann und wie man wiederholt

Ab 6

Die Welt der Mathematik und das junge Kind

 

Dr. Maria Montessori erdachte begreifbares, ertastbares Material um den Kindern den Einstieg in die Mathematik zu erleichtern. Kognitives Verstehen über begreifen mit den Händen weist den Kindern den Weg vom konkreten zum abstrakten Denken und ermöglicht so jedem Kind eine spielerischen Zugang in die Welt der Mathematik.

3 - 6

Montessori für zu Hause

Dieser Vortrag gibt Einblick in die Montessori-Pädagogik, die vor über 100 Jahren von der ersten Ärztin Italiens begründet, und heute - moderner denn je - die Entwicklung unserer Kinder beschreibt und zum Begleiten einlädt. Sie werden die Grundelemente dieser Pädagogik kennen lernen und praktische Anwendungsbeispiele für zu Hause erfahren. Die Montessori Pädagogik fordert das Kind - von klein an - zum spielerischen Lernen auf. Sie führt es über das Begreifen konkreter Gegenstände zum abstrakten Denken und bedient sich dabei genialer Materialien, die vom Kleinkind (bis ins hohe Alter) Anwendung finden. Montessori für zu Hause soll zeigen, wie sie mit ihrem Kind auf spielerische Art das Alltagsleben gut meistern können.

0 - 3

Kinder begleiten auf Basis der Montessori Pädagogik - oder was ich schon immer über Montessori wissen wollte

Die Montessori Pädagogik fordert das Kind zum spielerischen Lernen auf. Sie führt es vom konkreten Be-greifen zum abstrakten Denken und bedient sich dabei genialer Materialien, die vom Kleinkind (bis ins hohe Alter) Anwendung finden.

3 - 6

Ich tue ? ich kann ? ich bin

(Einführung in die Motopädagogik)

Was ist Motopädagogik? Was ist das besondere an motopädagogische Gruppen? Woran profitieren die Kinder? Diese und weitere Fragen werden anhand praktischer Arbeiten im bewährten motopädag. Phasenmodell beantwortet und erarbeitet.

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5 - 10

Leichter und erfolgreicher lernen mit Lerncoaching!

Kinder lernen nicht für die Schule, Kinder lernen fürs Leben.

Was ist Lerncoaching und wie unterstützt es unsere Kinder, mit Freude, Leichtigkeit und Erfolg zu lernen? Wie kann Lerncoaching helfen, die Motivation zu steigern? Welche Methoden gibt es und wie werden sie im Alltag am effektivsten eingesetzt?

5 - 18

Motiviert und erfolgreich lernen!

Kinder kommen mit einer angeborenen Freude am Lernen auf die Welt. Wie kann man diesen natürlichen Lerntrieb fördern und erhalten, damit das Lernen auch während der Schulzeit noch Spaß macht? Wie schafft man gute Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen? Welche Faktoren beeinflussen die Motivation? Sie erhalten Einblick in die interessanten Zusammenhänge zwischen Lernen, Motivation und Erfolg!

5 - 18

Fit fürs Gymnasium / für die Neue Mittelschule

Nach der Volksschule beginnt für Ihr Kind ein neuer Lebensabschnitt: es geht in ein Gymnasium oder eine Neue Mittelschule. Die Vorfreude ist groß, gleichzeitig tauchen für Eltern viele Fragen auf: Wie gut kommt mein Kind mit der Umstellung zurecht? Wie gut schafft es die gesteigerten Anforderungen? Welche Unterstützung braucht mein Kind in der Anfangsphase? Viele praktische Tipps und Übungen helfen Ihnen dabei, Ihr Kind in dieser Zeit gut zu begleiten.

9 - 12

Montessori-Pädagogik, Schulvorbereitung

Bis zum Schuleintritt soll Ihr Kind gewisse Anforderungen erfüllen können: es soll mit Aufmerksamkeit ruhig sitzen können, feinmotorisch zum Schreiben bereit sein, Anforderungen verstehen und umsetzen können, ganz abgesehen von den geistigen Fähigkeiten, die es in kurzer Zeit erlernen soll. Diese Anforderungen an unser Kind, lösen auch in uns Eltern oft Aufregung vor diesem neuen Lebensabschnitt. Ich werde Ihnen Möglichkeiten zeigen, wie Sie Ihr Kind ohne Leistungsdruck und zu hohe Erwartungen, sinnvoll und feinfühlig am Weg zur Schule begleiten können.

Für Mütter und Väter von Kindern zwischen vier und acht Jahren

Lernen!?

Mich freut`s nicht! Warum muss ich?

Thema: Motivation oder "Überlebensstrategie" im Schulalltag?!

 

Hier geht es um Impulse zum Thema "Alltag, Lust und Frust, Aufgaben und Freiheiten" im Zusammenhang mit Schule und unsere aktive Auseinandersetzung mit diesem Alltagsthema.

Wie gehen wir selbst mit dem Thema LERNEN um? Was erwarten wir von der Schule und dadurch von unseren Kindern?

Wie gehen wir mit dem Thema Lust auf ... um oder eben wenn die Nullbockstimmung vorherrscht?

 

Einige Gedanken und Impulse für den Umgang mit diesen Alltagsthemen!

Eltern

Schulkinder

Mit allen Sinnen leben und lernen

Kinder brauchen eine Umwelt, die ihren Bedürfnissen nach Aktivität und selbständigem Handeln entgegenkommt. Sie brauchen vielfältige Möglichkeiten für den Einsatz und die Erprobung ihre Sinne.

Sinneswahrnehmungen sind Grundlage für jede kindliche Entwicklung. Kinder suchen neue Sinneseindrücke wenn auch nicht bewusst, so doch gezielt ? beim Planschen mit Wasser, beim Bauen mit Sand oder beim Malen mit Fingerfarben. Eltern können vielfältige Sinneseindrücke fördern, zum Beispiel, indem sie Spiele wie ?Ich sehe was, was du nicht siehst? spielen, indem sie beim Spazierengehen gemeinsam auf die Geräusche der Umgebung lauschen oder Gerüche erkennen und benennen.

Je anregender die Umsetzung für die Sinne des Kindes ist, umso stärker wird es zur Aktivität zum Handeln herausgefordert.

An diesem Abend werden Sie viele Materialien und Methoden kennen lernen um ihre Kinder bestmöglich zu fördern.

2-7

 

Themenkreis ENTWICKLUNG

 

 

 

Sichere Bindung von Anfang an

Eine sichere Bindung zwischen Säugling und primärer Bezugsperson, meist Mutter und Vater ist Grundvoraussetzung für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung. Bindungen prägen uns vom Anfang unseres Lebens. Je nach Qualität unserer frühen Bindungserfahrungen fällt es uns später einmal leichter soziale Kompetenzen zu entwickeln. Was ist nun sichere Bindung überhaupt? Wie kann ich dazu beitragen, dass sie entsteht? Wie genau nimmt sie Einfluss auf die Entwicklung unserer Kinder? Die Entwicklungspsychologie und -pädagogik gibt Einblicke darin, wie sichere Bindung entsteht und welche Bedeutung sie für die weitere Entwicklung des Kindes haben kann. Gemeinsam soll erarbeitet werden, wie wir feinfühlig auf die Signale des Säuglings achten und in angemessener Weise darauf reagieren können.

Ab 0

Bindung ? Ein emotionales Band

fürs Leben

Das Bedürfnis nach Bindung ist ein zentrales Grundbedürfnis jedes Menschen. Wie können Eltern ihr Kind in den ersten Lebensjahren emotional fürs Leben stärken, und wie findet man das richtige Maß zwischen Halt geben und Loslassen? Wie können Bedürfnisse des Kindes erkannt und adäquat darauf reagiert werden?

Kann man ein Baby wirklich verwöhnen?

Wie ist das mit dem Trennungsschmerz?

Wie wird man zur ?Sicherheitsstation? für sein Kind? Diesen und anderen Fragen widmen wir uns in diesem Vortrag. Sicher gebundene Kinder sind selbstbewusster, sozial kompetenter, entwickeln gute Beziehungsfähigkeit, erkunden selbständig die Welt,... Es lohnt sich daher, dieses ?Band? von Beginn an zu knüpfen!!!

Ab 0

Die ersten Jahre

  Jede Geburt hinterlässt bei Mutter und Kind an Körper und Geist Spuren. Diese Spuren erkennen, akzeptieren und mit einfachen Tipps unterstützen. Narben, auf Grund der Geburt werden genau besprochen. Der Beckenboden und dessen Besonderheit im Körper werden erklärt, inklusive praktischer Übungen. Verspannungen beim Kind, die zu vermehrten Erbrechen, Bauchschmerzen, häufigen Überstrecken führen können, werden erörtert und einfache Behandlungstechniken vorgestellt. Abschließend werden über Gefühle, wie Trauer, Versagen, Wut, zwischen Mutter und Kind, und die dadurch erschwerte Bindung gesprochen und Rituale zum Auflösen gezeigt.

 Ab 0

Babyzeichensprache

Durch Gesten bzw. einfachen Handzeichen der Babyzeichensprache können die Kinder Eindrücke sowie Erlebtes aber auch Wünsche und Bedürfnisse ausdrücken, bevor sie sprechen können. Diese Form der frühen Kommunikation erleichtert, aber verschönert auch den gemeinsamen Alltag. Tipps und Tricks zur Einführung der Babyzeichen und der Unterbringung im Alltag, sowie Anregungen und Spielideen.

 0 - 1

Dunstan Babysprache ? einmaliger Workshop für Eltern

Die Dunstan Babysprache ist eine Methode, die Eltern beibringt, die Bedeutung des Weinens ihres Babys zu verstehen. Einfach durch aufmerksames Zuhören.
Alle neugeborenen Babys nutzen ab der Geburt fünf spezifische Laute, um ihre Grundbedürfnisse zu signalisieren: Hunger, Müdigkeit, Bauchweh, Aufstoßen müssen und Unwohlsein.
Diese Laute oder ?Worte? basieren auf körperlichen Reflexen des Babys und sind eine universelle Sprache aller Neugeborenen weltweit unabhängig von Muttersprache, Nationalität oder Kulturkreis.
Wenn ein Baby z.B. hungrig ist, beginnt es zu saugen. Wenn zu diesem Saugreflex ein Laut dazukommt, wird das ?Wort? für Hunger produziert.
Das sind die ersten Kommunikationssignale vom Baby, noch bevor es zu schreien beginnt. Je früher man dies erkennt und versteht, desto rascher kann darauf eingegangen werden, in dem es z.B. seine Milch bekommen.

Das Baby muss nicht schreien, um sein Bedürfnis deutlich zu machen. Das ist fürs Kind und natürlich auch für die Eltern einfach angenehmer und hat für beide Seiten viele Vorteile. Das Wichtigste aber: Baby fühlt sich sicher, zufrieden und geborgen, weil es gehört und gut versorgt wird.

Schwangere,

Eltern mit Kindern bis 12 Wochen, Fachpersonal

Mein Baby weint soviel - ich habe mit das Elternsein anders vorgestellt

Ein weinendes Baby löst intuitives Fürsorgeverhalten der Eltern aus. Lässt sich ein Baby nicht beruhigen kann das sehr frustrierend sein. Weint Ihr Kind trotz aller Beruhigungsversuche weiter kann dies für alle Beteiligten sehr belastend sein. Ängste um die Gesundheit des Kindes, Hilflosigkeit gegenüber den Schreiattacken, Selbstzweifel, Verzweiflung, Erschöpfung, Unsicherheit, aber auch destruktive Gefühle wie Wut oder Zorn werden durch immer wiederkehrende Schreiattacken ausgelöst.

Im GESCHÜTZTEN Rahmen können Sie darüber sprechen, wie es Ihnen mit Ihrem Baby geht. Welche Gefühle löst diese Situation bei Ihnen aus? Die Workshopreihe schafft Zeit und Raum für Ihre Problematik! Im Austausch mit anderen Familien, die in einer ähnlichen Situation sind, können neue Möglichkeiten in der Gestaltung eines Alltags mit einem unruhigen Säugling, sichtbar gemacht werden.

0 - 1

Nur Frösche weinen nie

Wenn Babys und Kleinkinder weinen, dann nicht grundlos und es ist ganz wichtig, dass diese Tränen fließen dürfen. Wir Erwachsenen fühlen uns in Gegenwart eines weinenden Kindes oft unwohl und gestresst und tun alles, um diese Tränen zu stoppen. Viel wichtiger wäre es aber, genau hinzuhören und hinzuschauen - Was will mir mein Kind damit sagen? Wie kann ich mein Kind dabei unterstützen? Und wie gelingt es mir selbst, diese Tränen auszuhalten? Weitere Themen: freie Bewegungs- und Spielentwicklung - darauf vertrauen, dass sich mein Kind in seinem Tempo entwickeln wird - das konzentrierte Spiel als Basis für das konzentrierte Lernen und wie helfe ich meinem Kind, ein selbstbewusster, zufriedener Mensch zu werden.

0 - 2

Die Erziehung und Entwicklung meines Kindes in den ersten Jahren

Das Leben mit Kindern ist bereichernd und erfüllend. Es bringt aber auch eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich. Wir stellen uns Fragen wie: Was brauchen Kinder wirklich? Wie sieht die richtige Erziehung aus? Wie kann die Entwicklung eines Kindes gefördert werden? Bei diesem Workshop möchten wir diesen Fragen auf den Grund gehen und gemeinsam versuchen, Antworten für den Familienalltag zu finden.

  0 - 6

Mama, Papa, jetzt stell ich euer Leben auf den Kopf 

Mein Kind und ich im 1. Lebensjahr ? drei Treffen für Mutter/Vater und Baby. Wir haben uns doch so auf diese erste Zeit gefreut und so gut vorbereitet und jetzt ist alles anders!? Ihr Kind kann/muss nicht immer nur ein Sonnenschein sein, wichtig ist nur, wie Sie damit umgehen. Und dabei auf sich selbst nicht vergessen! Damit aus Ihrem Kind ein selbstbewusster, sozial kompetenter und zufriedener Mensch wird, ist ein achtsamer Umgang von Anfang an wichtig. Bei diesen 3 Treffen, geht es im speziellen um folgende Themen: ?Weinen, beziehungsvolle Pflege?

?Schlafen, Bedürfnisse der Babys?

?Bindung, Freie Bewegungs- und Spielentwicklung?

 0 - 1

Gib mir Zeit und beobachte mich

Ein Säugling fördert sich selbst von früh bis spät. (Emmi Pikler: Lass mir Zeit) Und wenn wir ihn dabei auch noch beobachten, dann wird uns das ganz schnell klar. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo und in sich die Kraft den nächsten Entwicklungsschritt ganz von alleine zu bewältigen. In diesem Vortrag tauchen wir ein; in die wichtigsten Elemente einer Pädagogik, welche Kindern verhilft sich zu zufriedenen und selbstbewussten jungen Menschen zu entwickeln. Die drei Säulen auf denen diese Pädagogik aufbaut sind beziehungsvolle Pflege, freies Spiel und eine autonome Bewegungsentwicklung. Welche Rolle diese Elemente bei der kindlichen Entwicklung spielen und wie wir sie ganz einfach im Alltag beachten können, soll in diesem Vortrag in den Mittelpunkt gestellt werden.

0 - 2

 EV

Lasst mir Zeit

Entwicklungsprozesse folgen ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten. Ein neuer Schritt geschieht genau dann, wenn der Organismus reif dazu ist und ist nicht durch Training und Führung zu erreichen. Wenn wir uns bewusst machen, was ein Kind in seinen ersten Lebensjahren alles lernt, ohne dass es dafür formalen Unterricht erhält, können wir nur staunen.

0 - 6

Entwicklungspsychologie

0 bis 2 Jahre

Merkmale des kindlichen Lernverhaltens werden erarbeitet. Auf dieser Grundlage beschäftigen wir uns mit der frühkindlichen Bewegungsentwicklung. Wir spüren der Frage nach, warum Babys nicht durch Hinsetzen sitzen lernen und warum das frühe Aufstellen und Gehen an den Händen der Bezugspersonen nicht das freie Gehen fördert.

Zudem widmen wir uns den Prinzipien der Spiel- und Sprachentwicklung und dem Bindungsverhalten in den ersten drei Lebensjahren.

 0 - 2

Flügerl für das kleine ICH

Nie wieder in unserem Leben lernen wir in kurzer Zeit so viele komplexe Dinge, wie von der Geburt bis zum Schuleintritt. Auch unsere Sinne werden in dieser Zeit am meisten gefordert. Vielfältige Anlagen werden grundgelegt und Erfolg im späteren Leben kann gezielt gefördert werden. Der Kurs bietet alle Grundlagen für die positive Begleitung der kindlichen Entwicklung, mit ausgewählten, wirkungsvollen Übungen und praktischen Tipps. Schenken sie Ihrem Kind die Flügel, die es braucht, um sich wirklich entfalten zu können.

0 - 6

Alleine - selber machen - nein

Wie kann ich die Selbstständigkeitsbestrebungen, die Sprach- und Bewegungsentwicklung meines Kindes unterstützen? Welche Grenzen sind sinnvoll? Wie können Rituale den Familienalltag bereichern? Ab wann klappt das mit dem SAUBERWERDEN, und wie kann erstes Loslassen gelingen? Ein breites Themenspektrum für die Begleitung kleiner WELTENTDECKER.

0 - 2

Forschen - Fragen - Freunde finden

Welche emotionalen und sozialen Kompetenzen werden jetzt erworben? Warum sollten wir das natürliche Bewegungsbedürfnis unbedingt unterstützen? Wie können wir dem Wissensdurst der kleinen FORSCHER gerecht werden?

Kinder fördern, ohne zu überfordern - ein Ziel, das wir trotz leistungsorientierter Gesellschaft unbedingt anstreben sollten. Wie Erwachsene Kinder optimal unterstützen können, um ihnen das Kind-Sein möglichst lange zu erhalten. Tipps und Anregungen damit wir nicht in die auch schon in diesem Alter lauernden Überforderungsfallen tappen.

4 - 5

Gelingende Begleitung der Kinder von  0 - 7 Jahre

Die körperliche und seelische Entwicklung der Kinder, Lernen im Kleinkind - u. Vorschulalter,

Vereinbarungen und Regeln im Alltag und ihre Einführung und Durchhaltung - Arbeiten anhand vieler Beispiele der TeilnehmerInnen.

 0 - 7

Fit für den Kindergarten

Der Eintritt eines Kindes in den Kindergarten oder die Krabbelstube stellt für die ganze Familie oft ein einschneidendes Ereignis dar, da es meist für das Kind den ersten Übergang in ein Leben außerhalb der Familie und der vertrauten Geborgenheit bedeutet. Eltern können ihr Kind darin unterstützen, indem sie es vertrauensvoll loslassen und eine Vorbereitungszeit gestalten, in der sich das Kind als aktiver Mitbestimmer seines Lebenslaufes erlebt.

Ab 3

Neuer Lebensabschnitt Kindergarten

Der Neueintritt in den Kindergarten ist für Eltern und Kind ein Auf und Ab an Gefühlen! Wie bereite ich mich mit meinem Kind vor, nach welchen Kriterien wähle ich den passenden Kindergarten - was sollte man beachten! Wie begleite ich mein Kind durch die Kindergartenzeit - Entwicklung - Vorbereitung auf die Schule!

Ab 3

Bald komm? ich in den Kindergarten

Was kommt auf mein Kind zu, was kommt auf unsere Familie zu, - was wird sich verändern? Kann sich mein Kind trennen? Wie gehe ich als Elternteil mit Trennungsängsten um (von meinem Kind und auch von mir). Wie sieht der Alltag im Kindergarten aus, was macht mein Kind den ganzen Tag? Welche Spielbereiche gibt es im Kindergarten? Muss mein Kind schon Fähigkeiten aufweisen bevor es in den Kindergarten kommt? Dies sind alles Fragen, die Eltern haben, deren Kind bald den Kindergarten besuchen wird. Ich möchte in meinem Vortrag diese Fragen für die Eltern beantworten und etwas Klarheit vermitteln.

Ab 3

Was kann man im Kindergartenalter schon dafür tun, dass die Schule für das Kind ein Klacks wird?

In diesem Vortrag erfahren Sie mehr über: Entwicklung und Lernen aus Sicht der Gehirnforschung - die Wichtigkeit von Bewegungserfahrungen - Linkshändigkeit
- warum Fingerspiele die Rechenkompetenz verbessern - wie man anhand der Sprachkompetenz im Kindergartenalter den späteren Schulerfolg voraussagen kann
- die Bedeutung von Sozialkontakten in der kindlichen Entwicklung - das freie Spiel als Lernen auf höchster Stufe - digitale Medien in der kindlichen Entwicklung - welche Fähigkeiten ein/e Schulanfänger/in mitbringen sollte.

3 - 7

Was Hänschen nicht lernt -

Schulreife und Sechs-Jahres-Krise

Rund um das sechste Lebensjahr sind Kinder gefordert ein neues inneres und äußeres Bild von sich selbst zu entwerfen. Kinder müssen nicht nur das Größer werden verkraften, sondern auch das Anders werden, Anders aussehen und das sich Anders bewegen können. In dieser oft schwierigen Lebensphase müssen unsere Kinder auch den Schuleintritt bewältigen. Dieser Vortrag informiert über die entwicklungsbedingten Veränderungen rund um das sechste Lebensjahr, klärt den Begriff der SCHULREIFE und bietet zahlreiche lustbetonte Fördermöglichkeiten für den Alltag.

 3 - 8

Fit für die Schule - Welt der Begabungen

Der Prozess für die Schulreife beginnt ab der Geburt. Die 3 Basissinne sind das Fundament für die Entwicklung. Bewegung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Lernen, Eltern können Kindern die Lernprozesse nicht abnehmen, sie können aber motivieren, anregen und Möglichkeiten bereitstellen.

 0 - 6

Taferlklassler, Tintenpatzer?. Wie Eltern ihre Volksschüler gut begleiten

Der Schuleintritt ist einer der größten Veränderungen im Leben eines Kindes. Deshalb macht es Sinn, sich gut darüber zu informieren, wie diese prägende Zeit für die ganze Familie gut gelingen kann und der Schulalltag nicht zur ständigen Belastungsprobe wird. Wir werden uns mit Themen wie, soziale Schulreife, Lernmethoden, Lernmotivation, positive Hausaufgabenbegleitung und der Kommunikation zwischen Eltern, Schüler und Lehrer auseinandersetzen. Für Eltern von Schulanfängern und Volksschülern aller vier Klassen.

5 - 9

Die Sprache des Kleinkindes als Schlüssel zur Intelligenz

Eine gut ausgebildete Sprachfähigkeit des Kleinkindes fördert die Entwicklung der Intelligenz und der sozialen Kompetenz. Eltern können durch Schaffen der geeigneten Rahmenbedingungen und unter Berücksichtigung einiger einfach im Alltag anwendbaren Verhaltensweisen ihr Kind beim Spracherwerb unterstützen. Sie legen damit nicht nur einen Grundstein für alles spätere Lernen, sondern schützen ihr Kind vor zu früher Überforderung durch nicht altersgerechte Förderung. Es handelt sich nicht um ein Sprachtraining für korrektes Aussprechen einzelner Laute und Wörter, sondern vielmehr lenken wir die Aufmerksamkeit auf die Säulen des Spracherwerbs, das Hören, die Aufmerksamkeit und das Spiel.

0 - 6

Sprachförderung von Anfang an

Die Fähigkeit, Sprache zu erwerben und Sprache zu gebrauchen, ist im Menschen angelegt. Der Erwerb der Sprache selbst ist ein Lern- und Entwicklungsprozess, der einerseits die Sprachfähigkeit als Anlage voraussetzt, andererseits aber weitgehend von der Umwelt des Kindes abhängig ist, d.h. sich nur in einer sprechenden Umgebung vollziehen kann. Sprechen lernen ist nicht die Leistung eines Kindes allein, sondern seine Umgebung hat einen ebenso wichtigen Anteil wie das Kind selbst. Dieser Vortrag bietet einen kurzen Überblick über die Stadien der Sprachentwicklung, sowie spielerische Ideen zur lustvollen Sprachförderung zu Hause.

0 - 6

Du bist - was du sprichst!

Sprache ist kraftvoll und mächtig. Worte können verletzen und heilen, verbinden und trennen, schwächen und stärken. Ein bewusster und achtsamer Umgang mit unseren Worten verbessert unsere Gespräche - auch mit uns selbst. Gezielte Wortwahl stärkt den eigenen Standpunkt, minimiert Missverständnisse und bedeutet gelungene Kommunikation. Ein praxisnaher Abend mit vielen Beispielen aus der Alltagssprache, die einladen, die eigene Wortwahl zu überdenken und zu verändern. Entdecken wir gemeinsam, wie bereits kleine Änderungen im Sprechen große Wirkung auf unser Denken, Fühlen und Miteinander haben.

2 - 20

Klartext - Worte wirken!

Vertiefende Wort - und Sprachspielereien nach "Gut gemacht" oder "Du bist, was du sprichst"

 

Praxisnaher Wortspiel- und Vertiefungsworkshop, um die Sensibilität im Umgang mit Worten weiter zu entwickeln. Viele neue Beispiele, um mit Worten und Formulierungen unserer Alltagssprache zu SPIELEN und die unterschiedlichen Wirkungen bewusster Wortwahl auf die Qualität einer Aussage zu spüren. Achtsame Wortwahl führt zu klarer Kommunikation, verbessert das Denken und Fühlen und fördert ein friedliches Miteinander. Klar sprechen - klar denken - klar leben!

2 - 20

Bewegte Sinne - kluge Köpfe

Sinneswahrnehmung und Bewegung beeinflussen die Gehirnentwicklung. Sie sind Grundbedingungen für soziale, emotionale und geistige Reifungsprozesse. Nur durch bewegte Sinnesreize sind Kinder in der Lage Erfahrungen über sich selbst und ihre Umwelt zu sammeln, sowie Eigenwahrnehmung und Selbstvertrauen zu entwickeln. Die heutigen Lebensbedingungen unter denen Kinder aufwachsen engen den kindlichen Bewegungs- und Erfahrungsraum zunehmend ein, was nachhaltige Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes haben kann. Ein BEWEGENDER Vortrag über kindliche Lernformen und Entwicklungsbedürfnissen von der Geburt bis zum Schulkind.

0 - 6

Gelingende Begleitung der Kinder von 7 - 12 Jahre

Besonders im Schulalter treten viele Probleme im Einhalten von Regeln im Alltag auf. Wie diese von Eltern klar und für die Kinder verständlich transportiert werden können, soll an 3 - 4 Abenden im Zusammenhang mit aktuellen Beispielen erarbeitet werden. Darin sind Themen wie Erziehung zur Selbstständigkeit, zur Medienkompetenz, u. a. enthalten.

7 - 12

Kinder im 9. Lebensjahr

Wenn Kinder aus ihrer ersten Kindheit um das 8. Lebensjahr heraustreten, stellen sich für Erwachsene oft viele Fragen. Manche sprechen von einer frühzeitigen Pubertät, andere beobachten eine Veränderung in Richtung Verschlossenheit, Ängstlichkeit etc. Tatsächlich vollzieht sich ein großer Schritt in der Entwicklung, der im Verhalten dieser Kinder sichtbar wird. Wenn sie sich ernst genommen und verstanden fühlen, können sie diese für sie schwierige Zeit konstruktiv verwandeln.

8 - 12

Was bedeutet soziale Kompetenz?

Was ist soziale Kompetenz? Bedeutung und Auswirkungen sozialer Kompetenz in der Entwicklung der Kinder. Familiäre Einflüsse und Fördermöglichkeiten.

4 - 14

Hier bin ich - dein kompetentes Kind

Unsere Kinder besitzen von Geburt an viele Kompetenzen. Wenn wir unserer Intuition vertrauen, können wir diese auch wahrnehmen und beobachten. Da Intuition schwer zu begründen ist, versuchen wir unsere Entscheidungen von außen absichern zu lassen. Was in einem Ratgeber steht oder bei anderen Familien funktioniert, scheint vertrauenswürdiger zu sein als unsere Intuition.

Eltern

Hilfe mein Kind hat kein

Selbstvertrauen

Wir Eltern geben den Kindern die Wurzeln und später die Flügel. Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt! Unsere Kinder begeben sich auf die Reise - dafür brauchen sie den Vertrauensvorschuss. Vertrauen ist etwas, das man gibt ohne bereits etwas erhalten zu haben. Ein paar Tipps, wie Sie ihre Kinder dabei unterstützen können.

 0 - 18

Selbstbewusst - selbstständig

Kinder brauchen Mut, Stärke und Orientierung für ein gelingendes Leben. Eltern auch, um es vorleben zu können. Sie brauchen selbst Ermutigung, um Vertrauen in sich zu gewinnen. Grundprinzip einer stärkenden förderlichen Erziehungsarbeit: konstruktive Regeln/Vorgaben der Erwachsenen, um das soziale Miteinander zu erlernen. Das gibt Stabilität und Orientierung und Kinder erfahren so IHREN Platz in der Familie/Schule/Gesellschaft. Dadurch entwickeln Kinder ihre eigenständige Wesensart und es eröffnen sich immer weiter werdende Verantwortungsräume für das Kind eröffnen. Das hat zum Zweck, als Mensch selbstständig und entscheidungsfähig zu werden.

Ab 2

Vertrauen und Selbstbewusstsein

Damit sich Kinder entfalten, zu selbstbewussten Menschen werden und ohne Angst in die Zukunft gehen können, brauchen sie entsprechende Hilfestellungen. Geben Sie Kindern spielerisch die Möglichkeit, ihre Ziele im schulischen und privaten Bereich mit Freude und Spaß sicher zu erreichen.

 6 - 8

Selbstbewusstsein für Kinder

Unsere Kinder und Jugendlichen sollen zu starken, selbstbewussten Persönlichkeiten heranwachsen. In diesem Workshop lernen sie spielerisch, sich selbst besser zu verstehen und die eigenen Stärken gezielt einzusetzen.

10 - 14

Förderung der Selbstständigkeit bei Kindern: Für dich hole ich die Sterne vom Himmel

Eltern ist es ein Grundbedürfnis ihre Kinder zu beschützen, vor Unheil zu bewahren und manchmal zu verwöhnen. Ab wann aber, ist Verwöhnung und Behütung hemmend für die Entwicklung der Selbstständigkeit? Wo tut Verwöhnung gut oder ist sogar notwendig?

Wie wir unsere Kinder dabei unterstützen und stärken können, altersgerecht mit Krisen und Frust umzugehen, Selbstvertrauen und Mut zu entwickeln, wollen wir gemeinsam erarbeiten und diskutieren.

 

Herzpfade gehen,  Kinder entdecken Ihre emotionale Intelligenz 

In Zeiten wo der KOPF eine immer wichtigere Rolle erhält und immer weniger auf das Herz gehorcht wird, horchen viele Menschen leider auch immer weniger auf ihr Bauchgefühl und ihr Herz. Für Kinder ist es aber sehr wichtig, dass sie auf ihr Gefühl horchen lernen, da sie nur so erkennen lernen, was sie wirklich wollen und auch brauchen. Wie Erwachsene wieder Zugang zu ihrem Herzen bekommen und damit zu ihrem Bauchgefühl und so auch die emotionale Intelligenz ihrer Kinder fördern können, das wird gemeinsam in diesem WS erarbeitet.

3 - 19

Ab-gegrenzt statt be-grenzt

Das Kind kommt mit einem enormen Forschungsdrang auf die Welt und möchte diese unbegrenzt kennenlernen. Dabei stößt es auf Widerstände, die es begrenzen. Wie kann eine dem Kind förderliche Sicherheit und Orientierung bietende Begleitung gelingen, ohne allzu enge Grenzen zu setzen? Vor allem natürlich ohne Strafen und Sanktionen! Dazu ist es notwendig, die psychische Entwicklung des Kindes zu kennen und zu beachten, um altersgemäß mit der Thematik umgehen zu können. Grenzen setzen für ein

3- jähriges Kind erfordert von den Erwachsenen eine andere Umgangsweise als für ein 5- jähriges oder 8-, 12- jähriges Kind.

 0 - 14

Vom kleinen Unterschied

Sexualerziehung beginnt nicht erst mit der Aufklärung, woher die Kinder kommen. Was leben wir den Kindern an Sinnlichkeit vor, an unterschiedlichen Rollenbildern von Mann und Frau, und wie nehmen wir unseren Körper wahr?

10 - 14

Mama/Papa sagt, wer macht die Kinder?

Wir wollen uns neben der Betrachtung von kindlicher bis hin zu jugendlicher Sexualität vor allem mit einer Haltung auseinandersetzen die weit mehr umfasst, als ein Aufklärungsgespräch, wie Babys gemacht werden. Es geht hier viel mehr um eine Einstellung, die Kindern erste Entscheidungen zutraut, ihnen das Ausleben von Lust im Alltag - wie Toben oder Schreien - ermöglicht oder den bewussten Umgang mit Nähe und Distanz beibringt. Was müssen Kinder in welchem Alter wissen? Wie reagiere ich richtig auf Fragen oder Verhaltensweisen? Wie kann ich als Elternteil eine positive sexualerzieherische Grundhaltung gegenüber meinen Kindern einnehmen? Die konkreten Fragen der Eltern aus dem Erziehungsalltag stehen im Mittelpunkt.

Eltern

Berufseinstieg - wer die Wahl hat, hat die Qual

Dass ein Baby sehr viel Nestwärme braucht, das gilt für alle gleichermaßen. Ob es aber das Beste ist, den 15/16 jährigen, der/die keinen Bock mehr auf die Schule hat, trotzdem zum Weitermachen zu drängen oder lieber eine Berufsausbildung (welche??) beginnen zu lassen, das ist nicht eindeutig zu entscheiden.

13 - 18

Emotionale Intelligenz-Herzensbildung bei Kindern

?Die Intelligenz des Denkens ist nichts ohne die Intelligenz des Herzens? (Romain Rolland).Wie lernen Kinder ihre eigenen Gefühle kennen und vor allem, wie lernen sie mit ihren Gefühlen umzugehen? Wie können wir unsere Kinder in ihrer emotionalen Entwicklung, die die Basis für soziale Kompetenz bildet, bestmöglich unterstützen? Die Kenntnis von Grundlagen, Methoden und Spiele zur emotionalen Intelligenz helfen uns dabei!

0 - 15

Wie aus Kindern glückliche Erwachsene werden

In den ersten Lebensjahren entwickelt sich die Persönlichkeit Ihres Kindes in Riesenschritten. Welche Persönlichkeitskompetenzen sind entscheidend für Glück und Erfolg im späteren Leben? Wie erhalten sich die Kinder die Lust am Lernen und finden sich im Leben besser zurecht? Welche Erkenntnisse hat die moderne Hirnforschung darüber gewonnen?

Sie erfahren bei diesem Workshop/Vortrag, wie Sie Ihrem Kind alles mit auf den Weg geben können, was es im Erwachsenenleben brauchen wird!

0 - 15

Entspannte Kinder sind glückliche Kinder

Kinder sind heutzutage vielen Stressfaktoren ausgesetzt. Umso wichtiger für ihre Entwicklung ist daher ein Umfeld, das ihnen Sicherheit und Geborgenheit bietet. Erst dann können sie sich wirklich entspannen und lernen, dem Leben zu vertrauen. Wie können wir unsere Kinder bestmöglich unterstützen, eine unbeschwerte und glückliche Kindheit zu erleben?

0 - 15

Kinder zu innerer Balance führen

Zu viele Reize wirken von Kindheit an auf unsere Kinder ein. Spätestens ab dem Schulalter sind sie dann oft großem Stress ausgesetzt. Sie werden unruhig, unkonzentriert, aggressiv und hyperaktiv. Wichtig ist, die Stressfaktoren unserer Kinder zu erkennen und zu reduzieren. Erst dann können wir ihnen helfen, all das alleine zu schaffen.

Lernen Sie bei diesem Workshop/Vortrag die bewährte Methode der Selbstregulierung kennen. So können Sie Ihr Kind besser verstehen und zu innerer Balance führen, damit es sein volles Potential ausschöpfen kann.

0 - 15

Mein Kind ist hochsensibel ? was tun?

Haben Sie oft das Gefühl dass Ihr Kind anders ?tickt? als andere Kinder? Wie erkennen Sie, ob Ihr Kind hochsensibel ist? Hochsensibilität ist eine Gabe, mit der das Kind erst lernen muss, umzugehen. Um sich sozial und emotional gut entwickeln zu können, brauchen hochsensible Kinder vor allem Zeit, Zuwendung und gute Lebensstrukturen.

Tauchen Sie bei diesem Workshop/Vortrag in die Welt der hochsensiblen Kinder ein, damit Sie Ihr Kind besser verstehen und liebevoll ins Leben begleiten können.

0 - 15

Wertschätzende Kommunikation mit Eltern und Schwiegereltern

Wie kann ich zuhören, wenn meine Eltern mir ?gut gemeinte? Ratschläge und Belehrungen geben, meine Schwiegereltern mir Vorwürfe oder Schuldzuweisungen machen oder ich mit anderen verglichen werde?

 

Wie kann ich mitteilen was mir wichtig ist, ohne dass es verletzend wirkt?

 

Die Ansätze der gewaltfreien Kommunikation ermöglichen es uns in Konflikten fair und annehmend miteinander umzugehen, so dass Verbindung und gegenseitiges Verständnis möglich werden.

 

Welche große Bedeutung eine einfühlende und wertschätzende Kommunikation für uns selbst und auch für die Beziehung zu unseren Eltern und Schwiegereltern hat, werden wir im Workshop anhand von konkreten Beispielen erfahren.

Erwachsene

Entwicklung unserer Sinneskinder

Den wenigsten Eltern ist bewusst wie lange ein Kind rein über seine Sinne lernt. Ein näheres Wissen darüber eröffnet Eltern ein bedürfnisorientiertes Unterstützen ihrer Kinder in einer Entwicklung die geprägt ist von Liebe, Aufmerksamkeit und gezielter Wahrnehmung des Kindes wie es ist. Tipps & Empfehlungen für Spiele zur Förderung von über- bzw. unterempfindlichen Kindern.

0 ? 7

Elternvortrag

Mentaltraining für Kinder (Workshop)

Mentaltraining ermöglicht Kindern mit Selbstvertrauen und Zuversicht heranzuwachsen. Mit gezielten Übungen und Fantasiereisen sowie Atemtechniken lernen Kinder bewusst ihren Gefühlen, ihr Denken und ihre Handlungsweisen positiv zu beeinflussen. Mentalworkshop der Theorie & Praxis vereint. Mit praktischen Anleitungsbeispielen für die Eltern und Pädagogen

3 ? 10

Eltern & Pädagogen

Kindliche Entwicklung: Vortrag/Workshop: Ins Leben getragen ? Von Anfang an gebunden

Vom gesunden Babytragen profitieren sowohl das Baby, als auch der Tragende. Es stärkt die Bindung, gibt Geborgenheit, Wärme, Harmonie im Familienalltag ? und birgt noch so viele weitere positive Effekte. Sie erfahren, warum das Tragen unserer Natur entspricht und worauf beim Babytragen zu achten ist. Ich erkläre die Hüft- und Wirbelsäulenentwicklung eines Babys, was ein gutes Tragetuch bzw. Tragehilfe ausmacht und wie die Ur-Bindung zwischen Tragling und Tragendem gestärkt wird.

 

Im Zuge eines Workshops ergänze ich einen Praxisteil, in welchem Sie verschiedene Tragetücher und Tragehilfen testen, unter Anleitung üben und probieren können. Es sind themenbezogene Workshops möglich wie z.B. ein Tragetuch-Bindekurs, ein Tragehilfen-Workshop oder Rückentragen.

 

Auf dem Weg zum Ich - Vortrag

Die Fragen: ?Wer bin ich, was will ich, wie entwickelt sich ein gesundes Ich?? werden in diesem Vortrag erläutert basierend auf den Theorien von Prof. Ruppert und seiner Methode des ?Erforschen des Anliegensatzes? ,die ich in meinen Seminaren anbiete.

Die Frage nach der Identität ist für das eigene Leben von grundlegender Bedeutung. Schon vorgeburtlich können uns Ereignisse treffen, welche die Entfaltung unserer Individualität bedrohen oder sogar verunmöglichen. Die lebensnotwendigen Bindungsbeziehungen zu unseren Eltern können scheitern und wir sind gezwungen uns innerlich zu spalten. Mein Ich, meine Wünsche und Bedürfnisse ?hinten anstellen? und mich anpassen.

Wie wirken diese Überlebensstrategien bis heute in mein Leben? Wann und warum musste ich mich spalten, wie können wir gegebenenfalls zu einer Ganzheit zurückfinden und wie kann sich ein gesundes, stabiles Ich herausbilden nach traumatischen Erfahrungen?

 

16-99

Auf dem Weg zum Ich - Workshop

Alles, was wir jemals erlebt haben, ist in uns gespeichert. Von der Zeugung an, die Zeit im Mutterleib, die eigene Geburt die Erlebnisse danach bis heute. Besonders sensibel sind die Erfahrungen im Mutterleib, wo die psychische Verfassung der Mutter das Kind beeinflusst und prägt. Eine gesunde Ich Entwicklung wird schon hier gefördert oder verunmöglicht. Unser lebensnotwendiger Bindungsprozess an die Eltern kann scheitern und uns daher zwingen uns innerlich zu spalten. Wir entwickeln Überlebens- Strategien, damals notwendig wirken diese unbewusst bis heute.

Hat man ein Symbiose/ Liebestrauma erlebt, kann eine Spaltung zwischen Körper und Psyche stattfinden. Das gesunde Ich ist dann nicht mehr in der Lage, das eigene Verhalten sinnvoll zu steuern. Dann sind wir auch in Beziehungen und in der Arbeit nicht mehr bei uns, sondern handeln angetrieben von Trauma- Überlebensstrategien oft wie fremdgesteuert.

Durch die Selbstbegegnung mit Hilfe des Anliegensatzes gelingt es, ein dynamisches Bild meiner inneren Wirklichkeit im Außen darzustellen. Dadurch wird es möglich, psychische Spaltungen zu erkennen und zu überbrücken. Wir bringen das menschliche Innenleben ins Außen, um es zu verstehen, erkunden und über Resonanzvorgänge Veränderungen zu bewirken. Dies ermöglicht eine gesunde Ich Entwicklung.

Es ist daher sinnvoll, sich ein eigenes Anliegen  vorab zu überlegen und vorzubereiten. Hinweise dazu auf www.gesundheitswerkstatt.co.at

 

16-99

?WAS KINDER BEWEGT? - und ihre Eltern beschäftigt!?

Unsere Kinder sind echte Wunder! Sie kommen zur Welt, scheinbar völlig hilflos und sind dennoch von Anfang an ausgestattet mit all dem, was sie für ihre Entwicklung brauchen. Um diese Potentiale zu entfalten, braucht es Bewegung, u.a. in Form von frühkindlichen Reflexen. Ohne Bewegung ? ohne ?bewegt sein? ? gibt es keine Entwicklung! Manchmal ist die Weiterentwicklung der Reflexe gestört oder verbleibt in einem früheren Stadium. Die Folgen können vielfältig sein. Lern- oder Verhaltensauffälligkeiten, Ängste, Gleichgewichts- oder Wahrnehmungsstörungen, motorische Auffälligkeiten,?

Der Vortrag zeigt Ihnen neben einem theoretischen Hintergrund Möglichkeiten zur Förderung innerhalb und außerhalb des Elternhauses auf.

Dauer: 60-90 min, je nach Bedarf.

(werdende) Eltern von Kindern bis ca 14 und Personen, die mit Kindern arbeiten

?HILFE, MEIN KIND KOMMT IN DIE SCHULE!?

Neuromotorische Schulreife als Schlüssel zum Lernerfolg. Der Schuleintritt stellt Familien vor große Herausforderungen. Abgesehen von Lesen, Schreiben, Rechnen gibt es eine Reihe anderer Fähigkeiten, die ein Schulkind im ersten Jahr lernen sollte: Aufmerksam zuhören, konzentriert arbeiten, Arbeitsaufträge erfassen und umsetzen, still sitzen, Konflikte austragen und lösen, mit Kritik und Misserfolgen umgehen, sich selbst organisieren, einen Stift richtig halten,? Da fragen sich viele zurecht: ?Wird mein Kind das schaffen??

 

Der Vortrag informiert Eltern, was ein Kind aus neuromotorischer Sicht können muss, um als ?schulreif? zu gelten. Mögliche Ursachen für Problem werden aufgezeigt und Möglichkeiten zur Förderung des Kindes zuhause oder mittels spezieller Trainingsprogramme erläutert.

Eltern

Babylesen

Was hilft bei Babys Bauchweh, Schnupfen, Zahnen?

Die erste Zeit mit einem neuen Erdenbürger ist oft nicht ganz einfach und es dauert bis die Eltern die genauen Bedürfnisse ihres Babys erkennen.

In diesem Workshop/Vortrag werden Kurzgriffe aus der Babymassage vorgestellt und einfache Hausmittel vorgestellt. Die Bedürfnisse der Babys zu Erkennen gefördert.

Für Eltern mit Babys bis 1 Jahr (Babys können mitgebracht werden)

Die Kraft des Lobens

Workshop/Vortrag

 

 

 

 

 

 

 

Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung ein positives Umfeld, in dem ihnen Liebe, Akzeptanz und Wertschätzung entgegengebracht wird. Doch meistens wird zu viel geschimpft und zu wenig gelobt. Auch in unserem Bildungssystem wird vielmehr auf die Fehler und Schwächen der Kinder geschaut als auf ihre Begabungen und Stärken. Dabei brauchen Kinder Anerkennung in Form von Lob. Ehrliches Lob bestärkt und motiviert und tut unseren Kindern einfach gut. Anhand alltagsnaher Beispiele sehen Sie, dass Loben leichter ist als man glaubt!

Eltern von Kindern im Alter von 6-10 und 10-14

Übungen zur Stärkung der Selbstsicherheit

Dieser Workshop bietet gezielte und individuelle Übungen aus der Welt des Theaters zur Förderung und Forderung des Selbstbewusstseins, Selbstwertes und der Selbstsicherheit. Die Schnelllebigkeit der materialistische Gedanke und die Medienüberschwemmung unserer heutigen Gesellschaft fordern unsere Kinder schon jetzt. Eine sichere und bewusste Persönlichkeit ist die beste Möglichkeit in dieser herausfordernden Gesellschaft klar zu kommen. Förderung der Persönlichkeit, kein Schauspielunterricht. In Zusammenarbeit mit dem Schul- und Erziehungszentrum (SCHEZ).

Eltern mit Kindern von 6-10

Erkenne dich selbst, schätze dich wert!

Workshop

Selbstbewusstsein, Selbstwert und Selbstsicherheit, drei wichtige Bereiche in der Persönlichkeitsentwicklung, welche in diesem Workshop mit gezielten und individuellen Übungen aus der Pädagogik und der Schauspielwelt gefördert und gefordert werden. Nimm dich selbst besser wahr, schätze dich selbst als etwas ganz Besonderes und verspüre danach mehr Sicherheit und Stärke für deinen weiteren Lebensweg. Förderung der Persönlichkeit, kein Schauspielunterricht. Keine besonderen Vorkenntnisse notwendig. In Zusammenarbeit mit dem Schul- und Erziehungszentrum (SCHEZ). Elternbildungsgutscheine des Landes OÖ sind einlösbar.

 

Eltern

THEMENKREIS KREATIVITÄT

 

 

 

Die spielen ja nur! Die Bedeutung des freien Spiels

Was leistet das Spiel für die kindliche Entwicklung?

Wie kann eine lebendige Praxis des Spiels im Kindergarten und zu Hause aussehen? Bewegen ? immer und überall?

2 - 10

Spielen ist wichtig - aber wie?

Spielen ist der Weg des Kindes in die Welt des Erwachsenseins. Was braucht also das Kind dazu, um gut spielen zu können? Welche Spielarten sind passend und wie begleitet man ein Kind beim Spielen?

2 - 10

Spielzeugflut

Verlockende Spielwarenangebote sind allgegenwärtig und sprechen Kinder stark an. Eltern wollen ihre Kinder mit vielen Lernspielen und guten Unterhaltungsspielen bestmöglich fördern. Bei Anlässen häufen sich manchmal allerlei Spielzeuggeschenke. Wie ist damit umzugehen? Welche Spielbedürfnisse und echte Interessen haben Kinder wirklich? Welche Möglichkeiten gibt es zu spielen?

2 - 10

Augen auf beim Spielzeugkauf

Spielzeuge sind anziehend, farbig und vielversprechend. Aber werden die Versprechen auch gehalten? Ist das Material unbedenklich und langlebig, ... und welchen pädagogischen Wert hat das Spielzeug überhaupt? Was alles wichtig ist, um ein gutes Spielzeug zu kaufen.

2 - 10

Spielend die Welt entdecken

An diesem Abend hören wir über die Rahmenbedingungen und die Qualitäten des freien, spontanen Spiels als eines der kraftvollsten Instrumente für eine optimale Entwicklung

von Kindern. Der Vortrag wird durch zahlreiche Fotos aus dem Spielalltag von Kindern aller Altersstufen belebt und ist durch persönliche Erfahrungen untermauert. Spielen bringt den heranwachsenden Menschen immer wieder mit sich selbst und seinen persönlichen, individuellen Ressourcen in Berührung und bedeutet im Prinzip ständiges Lernen, was von der Hirnforschung eindeutig belegt ist. Die Erhaltung der Spielfähigkeit gehört zu den wichtigsten Aufgaben unserer Gesellschaft.

0 - 10

Sinnvolles Spielzeug

Wir leben in einer auf Leistung und Konsum ausgerichteten Gesellschaft und sind diesbezüglich einer Fülle von Informationen und Einflüssen ausgesetzt, die sich teilweise auch ziemlich widersprechen. Dies macht es Eltern oft schwer, eine sinnvolle Spielzeugauswahl für ihr Kind zu treffen. Dieser Abend soll Eltern und Erziehern eine Orientierungshilfe geben, um Klarheit und Sicherheit zu gewinnen, worauf es beim Spielen wirklich ankommt. Wir beschäftigen uns mit den verschiedenen Arten von Spielen und suchen Antworten auf folgenden Fragen, wobei auch persönlichen Anliegen der Kursteilnehmer Raum gegeben wird.

0 - 10

Vom Zusammenhang zwischen Spielen und Lernen

Das freie Spiel ermöglicht Lernen auf eine Art und Weise die hirntechnisch äußerst effektiv ist. Warum ist das so? Was hindert uns daran, dem zu vertrauen? Große Denker haben zu allen Zeiten davon gesprochen, dass dem Spiel eine besondere Kraft innewohnt. Das wird inzwischen von der modernen Wissenschaft bestätigt.

0 - 14

Spiel und Arbeit ein scheinbarer Gegensatz

Erst die Arbeit, dann das Spiel! ist ein Sprichwort, das eigentlich völlig falsch ist und uns an unserer Entfaltung hindert. Das Gegenteil von Spielen ist weder die Arbeit noch das Lernen, sondern das Funktionieren. Beim freien Spiel folgen Kinder ihrem Interesse haben dabei Freude, selbst wenn sie sich dabei konzentrieren, anstrengen und plagen. Für das Kind ist sein Spiel Arbeit und Arbeit wird, wenn sie unserer wahren Berufung entspricht als Spiel empfunden. Wenn wir wie spielende Kinder ein Lebtag lang unserer Berufung folgen, pflegen wir wichtige Bausteine für ein gutes, glückliches Leben. Zudem erhalten wir dadurch auch die Energie für die Anforderungen und Aufgaben, die uns der Alltag sonst noch liefert.

0 - 14

Alte Kinderspiele

Viele unserer Reime und Reigen sind aus alten Zeiten, unsere Großeltern haben es an uns weitergegeben und wir werden später auch unsere Enkelkinder damit erfreuen. Ringel, Ringel Reiher oder es tanzt ein Bi,Ba?., das sind bekannte Reime aus unserer Kindheit. Lauf und Fangspiele, Sprücherlspiele, Versteckenspiele und auch altes Spielmaterial gehören zu diesem Thema. Unsere KLEINSTEN spielen nur allzu gerne mit Schüttmaterial, Tastmaterial und vor allem mit Materialien aus der Natur. Die besten und auch lautesten Musikinstrumente sind Geschirr, Töpfe, Kochlöffel, usw. Wir tauchen an diesem Abend ein in Kindheitserinnerungen, wie wir glücklich und zufrieden mit ?Material aus dem Alltag? gespielt und getobt haben.

2 - 6

Das kindliche Spiel

In diesem Vortrag haben Eltern die Möglichkeit einen theoretischen Hintergrund über die Wichtigkeit und die Voraussetzungen des kindlichen Spiels zu erfahren. In Theorie und Praxis beschäftigen wir uns mit folgenden Fragen: Wie entwickelt sich das kindliche Spiel? Welche Rahmenbedingungen sollten gegeben sein? Welche Angebote kann ich meinem Kind machen? Welche Auswirkungen hat das Spiel auf das ältere Kind?

0 - 4

Motopädagogik in der Spielgruppe

Mit Alltagsmaterialien (Schwämme, Bierdeckeln, Zeitungspapier, Kabelschläuche,? im Raum bewegen. Es bedarf wenig Material (Seile, Reifen, Rollbretter, Matratzen) zum Turnen und Toben. Bewegung leicht gemacht, mit Matratzen und Kissen einen Sprungturm bauen. Mit Langbank,

3 Rollbrettern und 3 Seilen einen Bus bauen, auf Tischen und Stühlen klettern dürfen. Neue Materialideen, Bewegungsspiele, Bewegungsbaustellen für die Spielgruppenleiter(innen), dem Kind Zeit und Raum geben, durch Selbsterfahrung zu lernen und die Umgebung zu begreifen.

Ab 1

Spielend glücklich werden

Aus der Art wie das Kind spielt kann man erahnen, wie es als Erwachsener seine Lebensaufgabe ergreifen wird. (Rudolf Steiner) Spielen wird als Königsweg zur Erlangung von Intelligenz, kreativem Denken und Lebensfreude bezeichnet. Im Spiel erwirbt ein Kind Fähigkeiten, die es ihm ermöglichen ein erfülltes und ein glückliches Leben zu führen. Sozusagen die besten Voraussetzungen für ein Flowerlebnis. Was ist unter freiem Spiel zu verstehen, warum finden manche Kinder so schwer ins Spiel und wie können wir sie dabei unterstützen?

0 - 10

Freizeit zu Hause -

Outdoor - Indoor

Fernsehen, Computer- und Videospiele, Fast Food,

Kino und Berieselungs-Entertainment kosten nicht nur Geld, sondern auch die Kreativität und das

Entwicklungspotential unserer Kinder. Wie können wir uns zu Hause mit unseren Kindern befassen und gleichzeitig fördern, fordern und gemeinsam Spaß haben, sodass wir unsere Beziehungen investieren und dabei Beziehungen gewinnen. Angenehmer Nebeneffekt: vieles davon kostet nicht einen Cent!

0 ? 15

Plastikfreier Leben ? Alternativen finden. Mit Kindern ?

Schleich Tiere, Lego, Duplo, Playmobil, Plastikflascherl, Schnuller,... Plastik dominiert unser und das Leben unserer Kinder.

Gibt es die Möglichkeit auf Plastik zu verzichten? Wie schädlich ist das Plastik überhaupt für unsere Kinder?

Neben einigen Hintergrundinformationen zeige ich Alternativen und einfache Möglichkeiten, völlig undogmatisch, auf Plastik zu verzichten. Inkl. Handout

0 - 18